Helmut Marko hat nun endgültig alle Spekulationen ausgeräumt: Er hat keine Pläne, in irgendeiner Funktion in die Formel 1 zurückzukehren – nicht einmal als Analyst oder Journalist –, wie er in einem Exklusivinterview mit GPblog verriet. Es ist fast unvorstellbar – ein Grand Prix ohne Helmut Marko in der Red-Bull-Garage, wie er konzentriert auf die Monitore blickt. Doch genau daran müssen sich die Formel-1-Fans nun gewöhnen.
Helmut Marko beim Großen Preis von Mexiko-Stadt – Foto: Race Pictures
Marko plant keine F1-Rückkehr
Der Österreicher hat sich inzwischen vollständig von seinen Aufgaben beim Team von
Max Verstappen zurückgezogen. So ist es – und so bleibt es –, auch wenn es für viele schwer vorstellbar ist, dass jemand, der über Jahrzehnte so tief im Sport verwurzelt war, nicht mehr aktiv ist. Selbst wenn Marko bereits 82 Jahre alt ist.
„Aber ich habe andere Interessen“, erklärt Marko gegenüber GPblog. „Ich habe andere Geschäfte. Vielleicht komme ich zu ein oder zwei Grands Prix, aber das war’s.“
Die Red-Bull-Führungsriege mit Helmut Marko rechts – Foto: RacePictures
Marko schließt Rückkehr als F1-Analyst aus
Im Fahrerlager kommt man kaum einen Schritt voran, ohne ehemaligen Fahrern zu begegnen, die heute als TV-Analysten oder Journalisten arbeiten. Mit seinen oft pointierten Bemerkungen wäre Marko für jeden F1-Sender ein Gewinn, doch dieser Job kommt für den Österreicher nicht infrage.
„Ihr werdet mich nie mit einem Mikrofon herumlaufen und Interviews führen sehen“, lacht Marko und macht die Tür im Vorfeld zu.
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