Christian Horner, nach seinem sauberen Ausstieg aus Red Bull Racing, soll sich angeblich eine mögliche Aktienübernahme bei Haas F1 ansehen. Christian Horner ist nicht länger Teil von Red Bull Racing. Foto: RacePictures.
Wie mehrere Berichte nahelegen, könnten Horners Pläne für eine Rückkehr in die Formel 1 nicht nur die Übernahme einer Teamleiter-Rolle beinhalten, sondern vielmehr ein Wiederauftauchen als Aktionär innerhalb eines Teams.
Nach
seinem offiziellen Ausstieg bei Red Bull Racing sind sowohl Horner als auch sein ehemaliger Arbeitgeber die letzten Details
bezüglich der Kündigungsmodalitäten des Briten übereingekommen. Der ehemalige Red Bull CEO und Teamchef ist nun bereit, sein F1-Comeback im zweiten Quartal 2026 zu machen.
Während Alpine wiederholt bestritten hat, dass der Brite bei Enstone in Betracht kommt, Ferrari sich für die Verlängerung von Frédéric Vasseur entschieden hat und Cadillac Spekulationen über die Leitung ihres amerikanischen Projekts durch Horner dementiert hat, ist eine weitere Möglichkeit aufgetaucht.
Laut einem Bericht der Daily Mail könnte Haas F1, im Besitz von
Gene Haas, ein Ziel für den ehemaligen Teamchef und CEO von Red Bull Racing sein.
Jegliche Anregungen, dass der 72-jährige Amerikaner vielleicht daran denken könnte, sein F1-Vorhaben zu verkaufen, wurden von Haas selbst und dem aktuellen Teamchef Ayao Komatsu kategorisch zurückgewiesen. Ihre Haltung zu der Idee einer möglichen Partnerschaft wurde jedoch noch nicht angesprochen.
Horner, der Bernie Ecclestone der MotoGP?
Der Bericht der Daily Mail behauptete weiter, dass der ehemalige F1-Supremo Bernie Ecclestone Horner geraten hatte, eine führende Rolle in der MotoGP in Betracht zu ziehen - ähnlich Ecclestones einst dominanter Präsenz in der Formel 1.
Allerdings scheinen Horners Absichten fest auf eine Rückkehr in die Formel 1 ausgerichtet zu sein.
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