Wolff vermisst "Rüpel" Horner, den Teamchef, der 'Zwietracht gesät' hat

13:34, 19 Aug 2025
Aktualisiert: 15:20, 19 Aug 2025
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Dass Toto Wolff und Christian Horner keine Freunde waren, ist kein Geheimnis. Der CEO und Teamleiter von Mercedes hatte manchmal eine schreckliche Abneigung gegen den nun entlassenen Teamchef von Red Bull Racing. Dennoch vermisst der Österreicher seinen ehemaligen Rivalen ein wenig, wie er wiederholt hat.

Mehr als einmal gab es Sticheleien und sogar offene Kritik von einem zum anderen. Die Rivalität zwischen Horner und Wolff war sicherlich nicht vorgespielt.
Rückblickend erzählt Wolff der ungarischen Formula.hu: "Was denke ich? Nun, er hat sich in den letzten 12-15 Jahren oft wie ein Trottel verhalten. Er handelt nach völlig anderen Werten, aber selbst dein schlimmster Feind hat einen besten Freund."
Toto Wolff vermisst Christian Horner ein wenig
Toto Wolff vermisst Christian Horner ein wenig
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'Horner war wichtig für die Formel 1'

Wolff gibt auch zu, dass Horner mit Red Bull 'enorm erfolgreich' war. "Jetzt, wo er weg ist, zumindest für eine Weile, hat eine echte Persönlichkeit den Sport verlassen. Er war umstritten und spaltend, aber er war einer der Protagonisten hier. Man könnte sicherlich sagen, dass er so bedeutend war wie ein großer Fahrer."

Laut Wolff ist Horners Abgang ein Verlust für den Sport insgesamt. Der Österreicher weist zu Recht darauf hin, dass die 'Dinosaurier' - wie er scherzhaft die alten Teamchefs nennt - alle außer ihm verschwunden sind. Oder na ja, vielleicht Frederic Vasseur, lacht der Teamchef von Mercedes danach. Er ist noch da.
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