Wolff gibt zu, sich bei den Dreharbeiten zu dieser Szene für den 'F1'-Film 'gekrümmt' zu haben

7:33, 19 Aug 2025
Aktualisiert: 8:58, 19 Aug 2025
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Toto Wolff, der einen kurzen Auftritt in dem von Brad Pitt und Lewis Hamilton produzierten Formel-1-Film, der am 25. Juni veröffentlicht wurde, gestand, dass er beim Drehen der Szene "gekrümmt" fühlte.
Der neue Formel-1-Film mit Brad Pitt als Sonny Hayes und Damson Idris als dem jungen Joshua Pearce, hat große Erfolge an der Kinokasse erzielt.
Vor wenigen Tagen, wurde berichtet, dass der Film weltweit 552,5 Millionen Dollar eingespielt hat. Diese Zahl ist inzwischen auf 571,1 Millionen Dollar gestiegen - umgerechnet etwa 489,5 Millionen Euro.
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Mit diesem Meilenstein hat der Film nun Cars 2 überholt, der mit einem Umsatz von 559,8 Millionen Dollar, also etwa 480 Millionen Euro, seinen Lauf beendete und sich die Formel 1 nun als der erfolgreichste Motorsport-Film aller Zeiten positioniert.
Das Gewinnrezept lag darin, klassisches kinematografisches Erzählen mit der Live-Action auf der Strecke und der Beteiligung von aktuellen Formel-1-Stars zu verbinden.
Toto Wolff in Ungarn
Toto Wolff in Ungarn

Wolff und die Anekdote hinter dem F1-Film

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Einer von ihnen ist Toto Wolff, CEO von Mercedes und Teamchef, der auch einen kurzen Auftritt neben Idris gegen Ende des Filmes hatte, genau nach dem Großen Preis von Abu Dhabi.
Im Auftritt wendet sich Wolff an Joshua Pearce und teilt ihm mit, dass Mercedes interessiert wäre, sollte er jemals in Betracht ziehen, sich einem anderen Team außerhalb von APX GP anzuschließen.
Auf die Frage der Wall Street Journal, wie es war, in einem echten Film zu agieren, antwortete der Österreicher: ''Es war interessant, Teil der Gespräche mit Brad [Pitt] oder mit Javier Bardem, Joe Kosinski und Jerry Bruckheimer zu sein.''
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Wolff teilte dann eine lustige Anekdote über seine Szene: ''Am Ende habe ich diesen kleinen Auftritt. Sie sagen, es ist großartig, aber ich glaube, sie lügen mich an. Es lässt mich zusammenzucken. Es war in Abu Dhabi nach dem Rennen. Es gab kein Haar- und Make-up.''
''Sie sagten, lass uns das jetzt machen. Sie waren ein bisschen genervt von mir, weil ich die Szene glaube ich fünf Mal gedreht habe. Ich wollte, dass sie gut wird - nicht, dass das Ergebnis tatsächlich gut war.''
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