Nach dem neuesten WMSC-Treffen hat die FIA geringfügige Updates der Technischen Regeln für 2026 sowie des ADUO-Konzepts genehmigt.
Insbesondere betreffen die Änderungen die "Überlebenszelle, Federung, aerodynamische Komponenten und Power Unit, die finanziellen Regeln für die Power Unit und die Betriebsvorschriften."
Die FIA erwähnte das ADUO-Konzept (Additional Development and Upgrade Opportunities), ein System zur Unterstützung von Power Unit-Herstellern, die besonders ihren Wettbewerbern hinterherhinken, indem ihnen erweiterte Möglichkeiten für Entwicklung und Leistungssteigerungen gewährt werden.
Ben Sulayem während des Britischen Grand Prix in Silverstone - Foto: Race Pictures
Im Speziellen können ADUO nach dem sechsten, zwölften und achtzehnten Rennen auf der Grundlage von drei Kriterien gewährt werden:
- Zusätzliche Möglichkeiten zur Änderung der Homologation der Power Unit
- Zusätzliche Entlastung der Kostendeckel
- Zusätzliche Entwicklungsstunden auf den PU-Testbänken
Schließlich erläuterte die FIA, dass "Maßnahmen eingeführt wurden, um einem PU-Hersteller, der möglicherweise ernsthafte Zuverlässigkeitsprobleme hat, Kostendeckel-Entlastung zu gewähren, die ansonsten sehr schädlich im Rahmen der Kostenbeschränkung sein könnten."
Hinkt Honda anderen PU-Herstellern hinterher?
Nach dem erfolgreichen Ende der Partnerschaft mit Red Bull wird
Honda eine neue Zusammenarbeit mit Aston Martin beginnen — eine, von der sie hofft, dass sie genauso fruchtbar ist. Das britische Team gilt als eines der am schnellsten aufsteigenden Teams, insbesondere nach der Ankunft von Adrian Newey und anderen hochkarätigen technischen Persönlichkeiten.
Die Herausforderung wird natürlich alles andere als einfach sein, bedenkt man die großen regulatorischen Änderungen und die Unsicherheit, die sie umgibt. Allerdings kann sich Aston Martin auf einen bewährten und soliden Partner in dem japanischen Hersteller verlassen.
Auf die Frage von GPblog, wie die Partnerschaft mit Honda und die Entwicklung der Power Unit für 2026 voranschreiten,
sagte Aston Martin Teamchef Andy Cowell:
"Ich war zwei Tage in Japan, um Sakura, Honda's Entwicklungszentrum, zu besuchen. "(Wir hatten) gute Meetings. Es ist ermutigend zu sehen, an welche Arbeit sie arbeiten. Leistung und Zuverlässigkeit zu jagen, die Dinge, die helfen ein schnelles Rennauto zu machen. Und außerdem waren wir auch bei Aramco Valvoline (technischer Partner und Schmierstofflieferant e.d) dort.
"So die Gelegenheit für Aston Martin, Honda, Aramco, Valvoline zu sprechen über das Projekt und wie wir vorankommen und was zu tun, um weiterhin eines zu entwickeln."
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