Der allererste Einsatz der 2026er Autos brachte reichlich Kilometer, im deutlichen Gegensatz zu dem, was 2014 geschah.
Am ersten Tag des Tests in Barcelona sammelten die sieben Teams, die auf die Strecke gingen, zusammen 629 Runden – ein krasser Gegensatz zu den mageren 93 Runden zu Beginn der Hybrid-Ära vor 12 Jahren.
Eines der größten Fragezeichen vor dem Test betraf die Zuverlässigkeit, geprägt von Erinnerungen an frühere Umbrüche und dem Ausmaß dessen, was weithin als eine der umfassendsten Regulierungsreformen des neuen Jahrtausends gilt.
Mit einem komplett überarbeiteten Antriebsstrang- und Aerodynamikkonzept – zusammen mit der Einführung neuer Kraftstoffe – gab es Zweifel daran, wie viel Fahrbetrieb die Teams am ersten Tag würden schaffen können. Stattdessen haben die 2026er Autos bereits gezeigt, dass sie in guter Verfassung sind, wobei erwartet wird, dass die Performance von Sitzung zu Sitzung stetig zunimmt.
Foto: Mercedes AMG F1 Team
Mercedes will den zweiten Testtag in Barcelona wegen Wetterbedenken auslassen
Mercedes war am Eröffnungstag in Barcelona stark vertreten. Die Silberpfeile nutzten die frühe Streckenzeit optimal und gehörten zu den sieben Teams, die ihre Vorbereitung auf 2026 am Circuit de Barcelona-Catalunya aufnahmen.
Das Team spulte über beide Autos hinweg 151 Runden ab. George Russell gehörte am Nachmittag zu den herausragenden Fahrern und fuhr die zweitschnellste Runde des Tages, nur hinter Isack Hadjar.