Verstappen wütend auf Piastri wegen 'gefährlicher' Bewegung beim Großen Preis von Monaco

15:50, 25 Mai 2025
Aktualisiert: 16:50, 25 Mai 2025
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Max Verstappen war unzufrieden mit der Defensive von Oscar Piastri. Der McLaren-Fahrer bremste während der gelben Flagge stark ab, was dazu führte, dass Verstappen beinahe den Frontflügel des Red Bull Racing-Autos verlor.

Verstappen drückt Frustration gegenüber Piastri aus

Die gelbe Flagge wurde geschwenkt aufgrund des Unfalls von Pierre Gasly, der mit dem Formel-1-Auto von Yuki Tsunoda kollidierte. Bei diesem Zwischenfall verlor der Alpine-Fahrer einen Teil seines Frontflügels. Im Sektor, wo die Gelbphase galt, verlangsamte Piastri dann. Das half Lando Norris, der führte, den Abstand zu vergrößern, aber Verstappen war mit der Aktion weniger zufrieden.
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"Er hätte meinen Frontflügel abgenommen. Er ist total eingefroren. Was für ein Schock. Wir wären zusammengestoßen; ich hatte das Recht, dort zu sein. Sieh es dir nochmal an, Kumpel," brummelte der Niederländer über das Teamradio zu seinem Ingenieur Gianpiero Lambiase. Überholen ist während einer gelben Flagge nicht erlaubt, und so musste auch Verstappen dort bremsen, wo Piastri es tat. Verstappens Teamkollege Tsunoda war wiederum nicht erfreut über Gaslys Aktion, der in ihn hineingefahren ist. „Ist er ein Idiot?" fragte sich der Japaner laut.
Max Verstappen in Monaco
Max Verstappen in Monaco
Dieser Artikel wurde in Zusammenarbeit mit Nicole Mulder verfasst
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