Max Verstappen hat auf seinen Auftritt am Nürburgring zurückgeblickt. Der niederländische Fahrer sprach auch darüber, wie die Freiheit bei Red Bull Racing, zusammen mit der Unterstützung, die er von Helmut Marko erhält, seine Kontinuität in der Formel 1 prägen könnte. Max Verstappen sprach darüber, wie Helmut Markos Unterstützung bei der Freiheit bei Red Bull seine F1-Kontinuität beeinflussen könnte - Foto: Red Bull Content Pool
"Es ist sehr wichtig, diese Dinge tun zu können."
- Max VerstappenDer 27-Jährige, der die Unterstützung, die er von Marko erhält, zu schätzen scheint, erklärte, wie wichtig es für ihn ist, andere Aspekte des Motorsports zu erkunden. Verstappen sprach auch darüber, wie diese Freiheit seine langfristige Zukunft in der F1 beeinflussen könnte.
Während seiner Medienaufgaben beim Großen Preis von Aserbaidschan teilte er seine Gedanken mit:
"Helmut ist immer, ja, sehr begeistert davon. Er sieht auch, wie leidenschaftlich ich dabei bin und was ich dafür tue. Er hat natürlich selbst im Ausdauerrennen gefahren, weißt du, also kann man sich leichter damit identifizieren. Für mich ist es sehr wichtig, diese Dinge machen zu können."
"Natürlich, wie viel ich während einer F1-Saison tun kann, ist ein bisschen knifflig, oder? Auch, nächstes Jahr, neue Regularien. Es ist, denke ich, schon hart genug in der Formel 1, aber wir werden einfach sehen, wie alles läuft. Für mich ist es jetzt unmöglich zu sagen, was in fünf oder zehn Jahren auf der F1-Seite oder der GT-Seite passieren wird."
Zuvor
bestätigte Marko, dass Verstappen am 24-Stunden-Rennen am Nürburgring 2026 teilnehmen darf. Der Österreicher betonte auch erneut, wie erfreut er war, Verstappen trotz seiner zahlreichen Verpflichtungen in der F1, sich für andere Rennserien zu engagieren.
Max Verstappen über das Erreichen der Triple Crown
Verstappen sprach auch über die Möglichkeit, die berühmte Triple Crown im Motorsport zu erreichen. Der Red Bull Racing Fahrer schloss jedoch die Chancen dafür aus.
Während des Großen Preises von Aserbaidschan äußerte er sich erneut und bemerkte, dass er zwar gerne am 24-Stunden-Rennen von Le Mans teilnehmen würde, aber kein Interesse daran habe, die Herausforderung des Indy 500 anzunehmen.
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