Esteban Ocon hatte nach dem Großen Preis von Mexiko ein paar Worte für Yuki Tsunoda übrig. „Ich steckte hinter Yuki fest, der sich verteidigte, wie ich es noch nie gesehen habe.“
- Esteban OconIm Gespräch mit den Medien nach dem Rennen sagte der Franzose: „Ich wurde am Start berührt. Ich steckte hinter Yuki fest, der sich verteidigte, wie ich es noch nie gesehen habe.“
Ocon warf dem japanischen Fahrer vor, beim Bremsen die Linie gewechselt und damit sein Qualifying ruiniert zu haben, räumte jedoch ein, dass es nicht Tsunodas Schuld gewesen sei: „Er ist beim Bremsen rübergezogen, das war der Punkt. Und leider war er auch derjenige, der mir ein s**** Quali eingebrockt hat — was... um fair zu sein, nicht seine Schuld war.“
Abschließend sagte er: „Ich scheine ihn immer am falschen Ort zur falschen Zeit zu erwischen, und im Grunde hat das unser Rennen beschädigt, weil wir in diesem ersten Stint bestimmt acht oder neun Sekunden hinter ihm verloren haben und ich nicht vorbeikam. Sobald wir ihn hinter uns gelassen hatten, konnten wir unser Tempo gehen und es war viel besser, aber da war es schon zu spät.“
Esteban Ocon beim Großen Preis der USA - Foto: Race Pictures
Eine herausragende Leistung für Haas in Mexiko
Obwohl Ocon hinter dem RB21 des japanischen Fahrers Zeit verlor, brachte er seinen Haas dennoch auf Platz neun ins Ziel — und half dem US-Team, dank Oliver Bearmans beeindruckendem vierten Platz, der über weite Teile des Rennens sogar in Podiumsnähe lag, einen starken Punktestand einzufahren.
Unter der Führung von Ayao Komatsu reist das Team mit 14 Zählern im Gepäck aus Mexiko ab — ein Ergebnis, das sie zurück in den Kampf um Platz sechs in der Konstrukteurswertung bringt, wobei Aston Martin und RB nun deutlich näher gerückt sind.
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