Mercedes hat bisher einen Grand Prix (in Kanada) in der Saison 2025 gewonnen. Das Team von Teamchef und CEO Toto Wolff muss in der Regel seine Unterlegenheit gegenüber McLaren eingestehen - wie fast alle anderen auf dem Raster. Die Chancen, dass sich das in den kommenden Monaten ändert, sind äußerst gering.
Viele Teams haben die Sommerpause als Wendepunkt in ihrer Saison bezeichnet. Ab jetzt liegt der Fokus auf 2026, wenn die neuen technischen Regeln im Wettbewerb eingeführt werden.
Das Entwerfen und Produzieren von Updates stört den oben genannten Prozess für das nächste Jahr, so dass fast alle Teams beschließen, in dieser Saison keine weiteren Änderungen an den Autos vorzunehmen.
George Russell bekommt keine weiteren Updates in '25
Mercedes konzentriert sich auf 2026
Das gilt auch für Mercedes, wie Wolff unter anderem GPblog in Ungarn erzählte. "Nein, es gibt keine weiteren Upgrades. Ich denke, alles ist vollständig auf das nächste Jahr fokussiert und konzentriert. Jetzt wissen wir, dass wir eine stabilere Plattform haben, die uns etwas Gutes bringen wird. Ich denke, wir sollten mal sehen, wie wir Strecken und Ingenieurwesen optimieren können, um die richtigen Setups dafür zu finden. Und dann so wettbewerbsfähig wie möglich zu sein."
Die vergangenen Wochen waren hart für George Russell und Andrea Kimi Antonelli mit dem W16. Es scheint irgendwo ein Update eingeführt worden zu sein, das das Auto schwerer zu beherrschen gemacht hat.
Es ist jetzt klar, was das Problem war, das deutsche Team hat sich bereits in Ungarn davon verabschiedet.