In Ungarn schien das Tempo von
McLaren unangefochten und unherausgefordert zu sein. Bis Charles Leclerc, Fahrer für die Scuderia, der in dieser Saison bisher 5 Podiumsplätze gewonnen hat, das in Woking ansässige Team in den letzten Momenten der Qualifikation überflügelte und sich vor Oscar Piastri und Lando Norris zum Pole-Position holte.
Am nächsten Tag während des Rennens konnte Leclerc seine Pole-Position beim Start erfolgreich verteidigen und die Führung in den ersten beiden Abschnitten des Rennens behalten.
Als man ihn nach dem Rennen fragte, welches aufgrund von Problemen im
Ferrari SF-25 von Leclerc in einem von Norris angeführten McLaren 1-2 endete, ob er über das Tempo von Ferrari überrascht sei, gab Stella wie üblich eine ehrliche Antwort.
When asked, after the race, which due to issues in Leclerc's Ferrari SF-25 resulted in a Norris-led McLaren 1-2, if he was surprised by Ferrari's pace, Stella gave a candid reply, as usual.
Charles Leclerc nach seiner Pole-Position in Ungarn
Stella nicht überrascht von Ferrari in 'hält sich nicht zurück' Behauptung
Stella reflektiert dann über das Rennen und gibt zu, dass Piastri bei der Verfolgung von Leclerc nichts zurückhielt.
"Und heute, es war nicht so, als ob wir uns im ersten Abschnitt zurückgehalten hätten."
"Wir haben versucht, so schnell wie möglich zu gehen und Leclerc hatte das Rennen mit einem gewissen Grad an Kontrolle in der Hand. Also bin ich nicht überrascht."
Stella reflektiert das Rennen und gibt zu, dass Piastri nichts zurückgehalten hat, als er Leclerc verfolgte.
"Und heute ist es nicht so, wie wir uns in der ersten Zeit zurückgehalten haben."
"Wir versuchten, so schnell wie möglich zu gehen, und Leclerc verwaltete die Führung des Rennens mit einem gewissen Maß an Kontrolle. Also bin ich nicht überrascht."