Domenicali trauert um Gil de Ferran, den "wahren Champion"

10:21, 30 Dez 2023
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Gil de Ferran, der am Freitag starb, machte sich vor allem in Amerika einen Namen als Fahrer, wo er 2003 das legendäre Indy500 gewann. Der Brasilianer fuhr zwar nie in der Formel 1, war aber in anderen Positionen im F1-Paddock aktiv, z. B. als Sportdirektor und Berater von McLaren. Stefano Domenicali, der CEO der Formel 1, ist daher sehr traurig über den unerwarteten Tod von De Ferran.
In einer Erklärung auf X schrieb Domenicali: "Ich bin sehr schockiert und tief betrübt über die Nachricht, dass wir Gil de Ferran verloren haben. Er war ein unglaublicher Mensch und ein wahrer Champion, und wir werden ihn alle sehr vermissen. Unsere Gedanken sind in dieser sehr traurigen Zeit bei seiner Familie."
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Sainz tief betrübt

Carlos Sainz, der derzeit für Ferrari fährt, kennt de Ferran noch aus ihrer gemeinsamen Zeit bei McLaren. Der Spanier kommentierte ebenfalls auf X: "Es bricht mir das Herz, vom Tod meines Freundes Gil zu hören. Meine Gedanken sind bei seiner Familie und seinen Angehörigen, besonders bei Angela, Anna und Luke. Wir werden dich vermissen. R.I.P."

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