Startaufstellung erhält Überarbeitung, da Red Bull eine wichtige F1-Regel 'bricht’

12:13, 03 Aug 2025
Aktualisiert: 12:34, 03 Aug 2025
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Das Wochenende des Ungarischen Grand Prix wurde schnell zu einem, das Red Bull Racing schnell vergessen möchte. Nun sind die Chancen des Teams auf ein gutes Ergebnis vor dem Rennen noch düsterer geworden.
Max Verstappen und Red Bull konnten es diesmal nicht schaffen, wie es irgendwann passieren musste.
Der Holländer und das österreichische Team sind dafür bekannt, nicht gleich in FP1 voll durchzustarten, sondern ihre Probleme nach und nach zu bearbeiten und schließlich das passende Setup zu finden, während das Wochenende voranschreitet.
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Diese Geschichte wiederholte sich jedoch an diesem Wochenende nicht, wobei Verstappen kurz vor dem Ausscheiden in beiden ersten Teilen des Qualifyings stand. Am Ende konnte er sich einen Startplatz in P8 sichern.

Ein Start aus der Boxengasse für Tsunoda

Sein Teamkollege Yuki Tsunoda hatte jedoch nicht so viel 'Glück'. Der japanische Fahrer konnte nur eine P16-Platzierung erreichen und schied damit in Q1 aus.
Nun hat Red Bull den Kompromiss gemacht, einen neuen Motor in Tsunodas Auto einzubauen, wodurch die Parc Fermé-Regeln gebrochen und auch die Anzahl der Motorenkomponenten überschritten wird, die er während einer Saison einsetzen kann.
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Daher wird der japanische Red Bull Racing-Fahrer das Rennen aus der Boxengasse starten.
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