Sergio Perez kehrt nächste Saison mit dem Cadillac-Team zur Formel 1 zurück. Der Mexikaner musste Red Bull Racing im vorigen Jahr verlassen, nachdem er Achter in der Meisterschaft wurde, während sein Teamkollege Max Verstappen den Titel gewann. Ralf Schumacher verteidigt den sechsmaligen Grand Prix-Sieger in der neuesten Folge des Backstage Boxengasse Podcasts von Sky Sports DE. Sergio Perez verbrachte vier Saisons bei Red Bull Racing und wurde auch 2023 Zweiter in der Gesamtwertung. Trotz eines neuen Vertrags vor dem kanadischen GP 2024 wurde der Mexikaner am Ende der vorherigen Kampagne entlassen.
Schumacher verteidigt Perez nach der Phase neben Verstappen
Schumacher äußert sich positiv über Perez. Der ehemalige Formel 1-Fahrer sagte: "Perez hat ja angefangen zwar nicht als Weltmeister, aber war immer so in der Nähe von Max Verstappen und war ja auch wirklich Podiumfahrer, er hat ihm zum WM verholfen, mehr oder weniger, als er dann auch Lewis Hamilton geblockt hat," begann er.
Der Deutsche setzte fort: "Also er war ja schnell. Und selbst wenn Verstappen mal irgendwie nicht da war oder in der Nähe war. Und das letzte Jahr war schon sehr, sehr schlecht. Und davor muss man auch sagen, die Lücke, die wurde nach hinten raus sehr, sehr viel größer. Jetzt kann man sagen, ja, den anderen ist es nicht viel besser gegangen. Aber ich sag ja, jetzt wird's interessant rauszufinden, auf welchem Niveau er ist."
In der Zwischenzeit sprach Perez auch über seinen Abgang von Red Bull Racing. Der Mexikaner sagte, dass er mit viel Druck auf seinen Schultern fuhr. Er sprach auch von den Schwierigkeiten, die er im Auto erlebte, aufgrund des anspruchsvollen Fahrstils, den der RB20 verlangte.