Russell und Mercedes glänzen am ersten Tag in Bahrain nicht nur mit ihrer reinen Pace

17:22, 18 Feb
Aktualisiert: 13:30, 19 Feb
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George Russell war am ersten Tag der zweiten Testwoche in Bahrain der aktivste Fahrer auf der Strecke, gemessen an der Anzahl der gefahrenen Runden.
Der Mercedes-Pilot setzte gleich zwei Bestmarken: Er spulte klassenbeste 76 Runden ab und fuhr zudem spät in der Session die Tagesbestzeit, womit er Piastri in der Schlussphase verdrängte.
Der zweitaktivste Fahrer war Arvid Lindblad: Der Rookie der Racing Bulls legte nur eine Runde weniger als Russell zurück. Dritter auf der Liste war Gabriel Bortoleto mit 71 Runden, während Audi bei der Zuverlässigkeit offenbar stetig Fortschritte macht.
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Leclerc und Piastri beendeten den Tag jeweils mit 70 Runden. Der Ferrari-Pilot fuhr ausschließlich am Vormittag, während Piastri den Tag für McLaren am Nachmittag beschloss. Unten folgt die vollständige Rundenstatistik nach Fahrern und Teams.
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Foto: Race Pictures

Bahrain-Test, Tag 1 (Woche 2): Rundenzahl pro Fahrer

Pos Fahrer Runden
1 Russell 76
2 Lindblad 75
3 Bortoleto 71
4 Piastri 70
5 Leclerc 70
6 Antonelli 69
7 Hadjar 66
8 Ocon 65
9 Lawson 61
10 Gasly 61
11 Colapinto 60
12 Sainz 55
13 Albon 55
14 Norris 54
15 Hülkenberg 49
16 Bearman 42
17 Hamilton 44
18 Bottas 35
19 Alonso 28
20 Stroll 26
21 Pérez 24
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Bahrain-Test, Tag 1 (Woche 2): Rundenzahl pro Team

Team Gesamtrunden
Mercedes 145
Racing Bulls 136
McLaren 124
Alpine 121
Audi 120
Ferrari 114
Williams 110
Haas 107
Red Bull 66
Cadillac 59
Aston Martin 54

Russell schnappt Piastri in letzter Minute den Spitzenplatz weg: Mercedes beendet Tag eins in Bahrain als Schnellster

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Wie bereits erwähnt, stahl der Mercedes-Pilot spät am Tag die Show, indem er über die gesamten ersten acht Stunden die absolut schnellste Zeit setzte – mit McLaren dicht auf den Fersen.
Der Australier hatte weite Teile der Nachmittagssession angeführt, bevor er vom Briten verdrängt wurde, der den Tag mit einer 1:33,459 abschloss — nur zehn Tausendstel vor dem MCL40.
Auch Hadjar war am Nachmittag sehr aktiv und belegte letztlich Rang drei unter den Fahrern, die nach dem Mittag im Einsatz waren. Der Franzose hielt kurzzeitig die absolute Bestzeit im ersten Sektor und lag am Ende sieben Zehntel hinter dem Spitzenreiter.
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