George Russell erklärte, wie er in dieser Saison seine Leistung steigern konnte und die Gerüchte um einen möglichen Wechsel von Max Verstappen zum Team in der Zukunft ausblendet. "Du suchst nur nach den allerkleinsten Margen."
- George RussellRussell ist nach dem Wechsel des siebenfachen Weltmeisters Lewis Hamilton zu Ferrari in diesem Jahr nahtlos in die Rolle des Teamleaders bei
Mercedes hineingewachsen.
Der britische Fahrer führt gemeinsam mit Rookie-Teamkollege Andrea Kimi Antonelli Mercedes’ Angriff auf Platz zwei in der Konstrukteurs-Weltmeisterschaft an.
Russell erklärte vor dem
Großen Preis von Mexiko-Stadt, dass kleine Details einen großen Unterschied machen können und er das ganze Gerede in den Medien ausblendet.
Er sagte: "Du suchst nur nach den allerkleinsten Margen, um dein Niveau auf die nächste Stufe zu heben, und ich denke, es gibt nicht die eine Sache, die den Unterschied ausgemacht hat."
"Ich glaube, es ist ein Zusammenspiel aus Vertrauen in meine eigene Fähigkeit, Vertrauen in das Auto unter mir, Vertrauen in meine Ingenieursgruppe, die direkt meine eigene Leistung beeinflusst."
"Auch psychologisch habe ich abseits der Strecke ein sehr gutes Umfeld, das mir hilft, an der Strecke im richtigen Kopfzustand zu sein."
Goerge Russell in Singapur. Foto RacePictures.
Russell fügte hinzu, dass er an den Medientagen am Donnerstag vieles ignorieren könne und sich voll auf die Aufgabe am Rennwochenende konzentriere.
Er ergänzte: "Dieses externe Rauschen ist, ehrlich gesagt, nur am Donnerstag vorhanden, und für mich ging es zum einen Ohr rein, zum anderen raus – und dann weiter nach vorne."
Mercedes kämpft um Platz zwei in der Konstrukteurs-Weltmeisterschaft
Mercedes liegt fünf Rennen vor Schluss auf Platz zwei der Wertung, allerdings trennen das deutsche Team, Ferrari und Red Bull nur 10 Punkte.
Das lässt in der Schlussphase der Weltmeisterschaft nur sehr wenig Raum für Fehler. Ferrari holte aus Austin mit den Plätzen zwei und vier eine gute Punkteausbeute.
Unterdessen hat Red Bull eine leicht andere Dynamik, da Verstappen konstant vor seinem Teamkollegen Yuki Tsunoda liegt.
Trotz Tsunodas enttäuschender Pace kämpft Red Bull um Platz zwei, da Verstappen drei der letzten vier Rennen gewonnen hat.
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