Der Teamchef und CEO von Red Bull Racing, Laurent Mekies, hebt die hinter den Kulissen geleistete Arbeit von Max Verstappen mit RBPT-Ford hervor und bezeichnet ihn als "zentral" für das F1-Motorenprojekt. Max Verstappen, Sieger des italienischen GP 2025. Foto: RacePictures
Mekies hat erklärt, dass Verstappen "alles in seiner Macht Stehende" tut, damit er und Red Bull Racing 2026 das schnellstmögliche Auto haben können.
"Max macht viel mehr als nur nach den Zahlen zu fragen," sagte der Franzose zu Sky Sports. "Sie würden überrascht sein. Max gibt auch außerhalb des Autos so viel zu den Projekten dazu. Er fragt nicht nur nach den Zahlen."
"Er testet das Auto in den Simulatoren, er arbeitet mit Ingenieuren auf beiden Seiten des Zauns [Red Bull Powertrains und Ford] zusammen, um zu verstehen, wie wir diese 2026er Autos entwickeln - wo versuchen wir, die Power zu holen? Wo versuchen wir, den Abtrieb zu erreichen? So zentral ist er für das Projekt."
Nachdem er Christian Horner nach dem britischen Grand Prix abgelöst hat, hat Mekies bereits Podiumsplätze, sowie einen Sprint und einen Grand Prix Sieg mit Red Bull erzielt, die scheinbar mit ihrem komplexen RB21 Antrieb zurechtkommen.
Der Große Preis der Niederlande war entscheidend für das Finden des Sweet Spot des Autos, etwas, das das österreichische Team unter Horners Leitung in 12 Rennwochenenden nicht geschafft hat, mit Mekies an der Spitze, haben sie es in vier geschafft.
Der oberste Berater von Red Bull hat auch das Hinzufügen des Franzosen zum Team hoch gelobt und erklärt, dass ein technischer Leiter wie Mekies notwendig ist, um in der modernen F1 zu triumphieren. Er hebt auch hervor, dass die Ingenieure jetzt mehr auf Verstappen hören als blind den Daten zu folgen, die von den Simulationswerkzeugen ausgegeben werden.
Laurent Mekies beim italienischen Grand Prix, Foto: RacePictures
Verstappen bereit für Erfolg in der F1-Saison 2026?
Nachdem er sich für das nächste Jahr bei Red Bull Racing verpflichtet hat und Gerüchte über einen möglichen Wechsel zu Mercedes zerstreut hat, zeigt der Niederländer erneut seine Treue zum österreichischen Team und bleibt ein entscheidender Faktor für den potenziellen Erfolg von Red Bull im nächsten Jahr, da das in Milto Keynes ansässige Team von einem Motorenkäufer zu einem Motorenhersteller wächst.
Vor kurzem hat auch der Ford-Manager Chris Farley
Verstappen für seinen Beitrag zum Prozess gelobt den Red Bull und Ford im Vorfeld der Premiere ihrer Antriebseinheit im nächsten Jahr durchführen.
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