Oscar Piastri und Yuki Tsunoda haben sich zum jüngsten Klebeband-Zwist geäußert, der den Kampf um die Fahrermeisterschaft weiter angeheizt hat. „In Austin waren sie dafür zu spät auf dem Grid. Ich schätze, das ist Taktikspielchen.“
- Oscar PiastriPiastri sprach in Mexiko über eines der heiß diskutierten Themen des Wochenendes und meinte, er sehe es als Teil der Spielchen, die entstehen, wenn die Einsätze so hoch und die Abstände so gering sind.
„Ich habe nicht viel hinzuzufügen, aber sie sind im Recht, es zu tun. In Austin waren sie offensichtlich zu spät auf dem Grid, als sie es gemacht haben. Ich schätze, das sind Spielchen. Aber jeder wird seine eigene Meinung dazu haben, ob es nötig ist oder nicht.“
Tsunoda hob unterdessen hervor, wie schwierig es sein kann, die gelbe Startlinienmarkierung zu sehen, die speziell angebracht ist, um den Fahrern eine visuelle Referenz für die korrekte Positionierung ihres Autos in den Reihen zu geben.
„Ich denke, unterm Strich ist es mit dieser Fahrzeuggeneration einfach wirklich schwer, die orangefarbene Linie zu sehen. Es ist wirklich schwierig. Hoffentlich wird es nächstes Jahr mit der Sicht besser.“
Yuki Tsunoda - Foto: RacePictures.
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Obwohl es keine explizite Regel gibt, die das Entfernen von Markierungsband verbietet, wurde Red Bull in Austin dennoch wegen Verstoßes gegen das Grid-Zugangsverfahren bestraft — sie hatten den „Gate-Well-Bereich“ betreten, während die Streckenposten den Zugang schlossen, was einen Sicherheitsverstoß auf dem Grid darstellte.
Dies entfachte eine Debatte darüber, wie weit Teams bereit sind, die Grenzen auszureizen, und sogar auf grenzwertige Taktiken zurückzugreifen, um sich einen kleinen Vorteil gegenüber einem Rivalen zu verschaffen.
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