Obwohl er eine rote Flagge auslöste, sagte Arvid Lindblad, er habe einen positiven Tag ohne irgendwelche Probleme auf dem Circuit de Barcelona erlebt.
"Wir sind im Grunde ohne echte Probleme gefahren. Also großes Lob an alle bei VCARB sowie an RBPT und Ford für die Unterstützung."
- Arvid LindbladDer britische Rookie absolvierte am Mittwoch seinen ersten Fahrtag beim Vorsaisontest 2026 in Barcelona.
In der Nachmittagssession
löste Lindblad eine rote Flagge aus, nachdem der VCARB03 auf der Strecke stehen geblieben war, doch laut dem Youngster gab es den ganzen Tag über keine Probleme.
Gegenüber F1.com sagte er: "Sehr gut. Ich war natürlich sehr glücklich, heute fahren zu dürfen. Eigentlich war geplant, gestern zu fahren, aber wegen des Regens wurde es verschoben. Deshalb war ich heute Morgen sehr gespannt auf meinen ersten richtigen Einsatz. Ich habe den Tag wirklich genossen. Es war wirklich gut."
"Wir sind ohne wirkliche Probleme gefahren. Also großes Lob an alle bei VCARB sowie an RBPT und Ford für die Unterstützung. Ich denke, in dieser Hinsicht war es wirklich gut. Und ja, wir haben das Programm durchgezogen. Es gibt ein paar Dinge zu verbessern, aber insgesamt war es ein positiver Tag und ich bin zufrieden, wie es gelaufen ist."
Arvid Lindblad - Foto: Red Bull Content Pool
Lindblad lobt das neue Red Bull Ford-Triebwerk
Nach Isack Hadjars Unfall am Dienstag fuhr Lindblad diesmal das einzige Auto mit Red Bull Ford-Antrieb.
Der junge Fahrer äußerte sich sehr positiv über das erste hauseigene Triebwerk von Red Bull, das in Zusammenarbeit mit Ford entwickelt wurde.
Er sagte: "Ja, ich meine, natürlich gibt es ein paar Dinge zu verbessern, aber im Großen und Ganzen ist es, glaube ich, wirklich beeindruckend."
"Es gab eigentlich keine wirklichen Zuverlässigkeitsprobleme. Die Themen, von denen ich spreche, sind relativ klein."
"Es gibt Dinge, die man verbessern kann, aber sie sind viel besser, als ich erwartet hatte."
"Also ehrlich gesagt, riesiges, riesiges Kompliment an alle bei RBPT und Ford, die geholfen haben, das zusammenzustellen und uns bis zu diesem Punkt zu bringen. Und ja, ich freue mich einfach darauf, weiterzuarbeiten."
Berichten zufolge fuhr Lindblad heute in Barcelona die siebtschnellste Zeit. Er stoppte die Uhr bei inoffiziellen 1:19.420.
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