Red Bull absolviert einen „reibungslosen ersten Tag“ mit neuem hauseigenen Motor im RB22

21:01, 26 Jan
Aktualisiert: 12:32, 27 Jan
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Isack Hadjar war mit seinem ersten Tag im RB22 beim Barcelona-Vorsaisontest zufrieden.
"Überraschenderweise konnten wir deutlich mehr Runden fahren, als wir erwartet hatten. Es lief alles ziemlich reibungslos."
- Isack Hadjar
Am Montagmorgen präsentierte Red Bull Racing den neuen RB22, der später auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya erstmals auf die Strecke ging.
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Heute war Hadjar an der Reihe, das neue Red-Bull-Auto mit dem neuen Red Bull Ford-Antriebsstrang zu fahren, während Max Verstappen keine einzige Runde absolvierte.
Im Gespräch mit F1.com nach der Session zeigte sich der Franzose zufrieden mit seinem Tag.
Er sagte: "Ja, es war ziemlich produktiv. Überraschenderweise konnten wir deutlich mehr Runden fahren, als wir erwartet hatten. Es lief alles ziemlich reibungslos.‘‘
"Wir hatten nur kleinere Probleme, was ziemlich beeindruckend ist, wenn man bedenkt, dass es unser erster Tag mit unserem eigenen Motor ist. Es lief definitiv glatt."
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Hadjar zog auch ein erstes Fazit zur neuen Fahrzeuggeneration. Er erklärte: "Insgesamt deutlich weniger Abtrieb. Im Vergleich zur vorherigen Generation ist es etwas vorhersehbarer.‘‘
Hadjar in Barcelona
Foto: Red Bull Content Pool
"Sie sind einfacher, man kann leichter mit ihnen arbeiten. Und auch auf der PU-Seite gibt es viel mehr Optionen für den Fahrer, mit denen man spielen kann. Ich habe heute schon damit begonnen, daran zu arbeiten, das war sehr interessant."
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Zur Fahrbarkeit des neuen Antriebs schloss er: "Ehrlich gesagt ist es für einen ersten Tag ziemlich ordentlich.‘‘
"Ja, es fühlt sich nicht allzu weit entfernt von dem an, was ich gewohnt bin, zumindest in meiner ersten Saison, was die Hoch- und Runterschaltvorgänge angeht. Das war in Ordnung, natürlich gibt es noch ein paar Dinge zu optimieren, aber es ist solide."

Hadjar setzt inoffiziell die schnellste Zeit

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Obwohl die Rundenzeiten in dieser Woche eigentlich nicht übertragen werden sollten, wurden sie während der ersten Tageshälfte auf einem YouTube-Kanal gestreamt.
Berichten zufolge war Hadjar am Ende von Tag 1 der Fahrer mit der schnellsten Zeit. Seine schnellste Runde betrug inoffiziell eine 1:18.159 in Barcelona.
Ob am Dienstag Teams Testprogramme fahren werden, bleibt abzuwarten, da starker Regen vorhergesagt ist.
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