Sergio Perez hat während seiner Zeit bei Red Bull Racing alles gegeben, sagte der Mexikaner und teilte ein emotionales Beispiel. "Ich habe die ganze Woche im Simulator verbracht und das Team fragte sich: 'Was macht dieser Verrückte hier?'"
- Sergio PerezPerez stieß 2021 zu Red Bull Racing und blieb bis 2024 als Teamkollege von Max Verstappen beim österreichischen Team, bevor er durch Liam Lawson ersetzt wurde.
Der mexikanische Fahrer erklärte, dass er während seiner Zeit im Team in der Saison 2023 wirklich alles gegeben habe.
Er sagte im Cracks Podcast: "Von außen zu sprechen ist leicht. Als ich in Katar mit Hamilton um den zweiten Platz kämpfte, lag mein Sohn Emilio mit einer Lungenentzündung im Krankenhaus. Ich wäre der erste Red-Bull-Fahrer gewesen, der einen Eins-Zwei-Doppelsieg in der Fahrerwertung komplettiert."
"Das war sehr wichtig. Ich sprach mit dem Arzt, ich fragte ihn: 'Wie ernst ist es? Besteht Lebensgefahr?' und dann verbrachte ich die ganze Woche im Simulator und das Team fragte sich: 'Was macht dieser Verrückte hier?'"
Sergio Perez - Foto: Red Bull Content Pool
"Das ist nur ein Beispiel für alles, was ich Red Bull gegeben habe. Unter den Umständen, in denen ich mich befand, war ich so erfolgreich, weil ich alles von mir gegeben habe."
Perez enthüllt Abschiedsgespräch mit Horner
Am Ende gelang es Perez, 2023 den zweiten Platz in der Fahrerwertung zu belegen, doch nach der Saison 2024 wurde er vom Team verabschiedet.
Der Mexikaner teilte außerdem sein Urteil 'ihr werdet sie alle nutzen' an den ehemaligen Red-Bull-Teamchef Christian Horner.
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