Papst Leo erhielt ein sehr spezielles Geschenk von Ferrari's John Elkann, wobei der ausführende Vorsitzende ihm ein Lenkrad schenkte, das von Charles Leclerc benutzt wurde. ,,Dies soll Sie an Ihre Leidenschaft für das Fahren erinnern!"
- John Elkann an Papst LeoElkann besuchte den neuen Papst in der Vatikanstadt und brachte einige beeindruckende Stücke von Ferrari Andenken mit, um den besonderen Besuch zu kennzeichnen.
Nach der Begrüßung und dem gemeinsamen Fotografieren zeigte der Ferrari-Vorsitzende dem Papst das besondere Stück, das er aus der Scuderia mitgebracht hatte.
Das erste, woran der Papst Hand anlegte, war das Lenkrad, das zuvor von Leclerc während eines Grand-Prix-Wochenendes benutzt wurde, wobei der 70-Jährige von dem hochtechnischen Ausrüstungsstück begeistert war.
"Ist das ein echtes Lenkrad? Vom Rennwagen?", rief der Papst aus, bevor er anfing, die schaltenden Paddel zu testen und zu klicken.
"Dies soll Sie an Ihre Leidenschaft für das Fahren erinnern und zum Fahren animieren. Das ist eher zum Spaß.", sagte Elkann, als er dem Papst das nächste Geschenk, ein Modell eines Ferrari-Straßenwagens, präsentierte.
Charles Leclerc in Aktion in Baku - Foto: Racepictures
Ferrari rutschen in der Konstrukteurswertung ab
Ferraris letztes Rennwochenende war nicht positiv, mit einem P8 und P9 Finish für Lewis Hamilton und Leclerc, war alles, was sie beim Großen Preis von Aserbaidschan erreichen konnten.
Infolgedessen sahen sie sich in der Konstrukteurswertung abrutschen, mit einem positiven Wochenende für Mercedes
ließ das deutsche Team die Scuderia hinter sich.
Auch die Teamordnung war in Baku ein großes Gesprächsthema, da Hamilton
Leclerc am Ende des Rennens nicht durchließ, obwohl er dazu aufgefordert wurde, was er als "Fehleinschätzung" bezeichnete.
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