Max Verstappen hat auf den Horrorfilm-Vergleich von McLaren-CEO Zak Brown nach seinem Triumph beim Großen Preis von Katar reagiert. „Ihr könnt mich Chucky nennen.“
- Max VerstappenIm Gespräch mit GPblog nach seinem Rennsieg antwortete der Red-Bull-Racing-Pilot auf die Aussagen des McLaren-CEOs mit einer frechen Anspielung auf die Horrorfilm-Reihe Chucky.
„Ihr könnt mich Chucky nennen. Ist das kurz genug für dich? Ich weiß nicht. Ich habe es auch gesehen. Ich fand es ziemlich lustig“, sagte er.
Max Verstappen feiert den Sieg beim Großen Preis von Katar – Foto: Race Pictures
Verstappen betonte anschließend, dass er sich letztlich nur auf das konzentriere, was er kontrollieren kann.
„Von meiner Seite aus konzentriere ich mich einfach auf mich selbst. Ich weiß, dass ich, wenn ich ins Auto steige, einfach mein Bestes gebe – so wie wohl jeder. Aber das ist das Einzige, was ich kontrollieren kann, oder? Und darauf liegt natürlich auch mein Fokus“, schloss er.
Zuvor, vor dem Katar-Rennwochenende,
hatte Brown Verstappen mit einem Horrorfilm-Bösewicht verglichen – jemandem, der oft unerwartet wieder auftaucht, genau dann, wenn die Gegner glauben, er sei aus dem Rennen.
Verstappen untermauerte den Vergleich mit einem dramatischen Sieg, indem er McLaren den Erfolg vor der Nase wegschnappte und ihren Vorsprung in der Meisterschaft bei noch einem ausstehenden Rennen auf 12 Punkte verkürzte.
Verstappen salutiert Red Bull nach Katar-Sieg
Verstappen lobte das Red-Bull-Racing-Team nach seinem Sieg unter dem Himmel von Lusail. Der 28-Jährige würdigte die Widerstandsfähigkeit des Teams und betonte, wie sie trotz des großen Rückstands im Titelkampf geblieben sind.
Mit dem Saisonfinale in Abu Dhabi vor Augen geht Verstappen nach seiner dominanten Vorstellung in Katar mit der Chance in das letzte Rennen, seinen fünften Fahrertitel in Folge zu holen.
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