Max Verstappen hat viele darüber rätseln lassen, welche Startnummer er 2026 verwenden könnte, falls es ihm nicht gelingt, den Fahrertitel zu verteidigen. „Ich erwäge viele Optionen.“
- Max VerstappenDer Red-Bull-Racing-Pilot müsste das Startnummernschild mit der 1, das er in den letzten drei Saisons stolz getragen hat, abgeben, sollte ihm der Fahrertitel 2025 entgehen.
In einem jüngsten Mediengespräch deutete Verstappen eine mögliche Rückkehr zu seiner berühmten Nummer 33 an, einen Wechsel zur Nummer 3 und äußerte sich zuletzt sogar zu der Idee, mit der Nummer 69 zu fahren.
Als er jedoch in der Medienrunde nach dem Rennen beim Großen Preis von Las Vegas gefragt wurde, ob er seine Startnummer für 2026 bereits festgelegt habe, antwortete der Red-Bull-Racing-Pilot:
„Ich erwäge im Moment viele Optionen.“
Max Verstappen beim Großen Preis von Las Vegas – Bild: Race Pictures
Auf die Nachfrage, ob bereits eine Entscheidung gefallen sei, ergänzte Verstappen: „Nein. Ich sage es euch, wenn ich mich entschieden habe.“
Seit seinem Einstieg in die Formel 1 im Jahr 2015 ist der Niederländer mit der Startnummer 33 gefahren. Nach seinem ersten Titelgewinn 2021 entschied er sich jedoch für die Nummer des Champions – die 1 – und nutzt sie seither.
Verstappen erzählt, wie sein Vater ihm von der Nummer 69 abriet
Zuvor
hatte Verstappen berichtet, wie sein Vater, Jos Verstappen, ihn von der Idee abbrachte, mit der Nummer 69 zu fahren. Der vierfache Weltmeister erklärte, er finde, die Nummer sähe am Auto und auf diversen Marketingartikeln sehr gut aus.
Letztlich legte sein Vater jedoch ein Veto ein und bestand darauf, dass es keine gute Wahl wäre.
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