Helmut Marko reagierte mit Erstaunen auf einen bestimmten Moment während des dritten freien Trainings in Zandvoort. George Russell und Fernando Alonso wollten beide die Boxengasse betreten, doch für Mercedes und Aston Martin hätte es beinahe schrecklich geendet. Der Österreicher konnte nicht verstehen, wie das passieren konnte. Letztendlich berührten sich Russell und Alonso nicht, aber es gab eine haarscharfe Situation, die zu einem massiven Crash zwischen dem Mercedes-Auto und dem Aston Martin-Fahrzeug hätte führen können. Am Ende wurde Russells Team mit einer Strafe belegt, weil es nicht rechtzeitig vor einer möglichen Gefahr gewarnt hatte. Teilweise aufgrund der Streckenführung konnte der Engländer Alonso nicht sehen, laut den FIA-Kommissaren, weshalb die Schuld bei Mercedes' Team lag.
Russell spricht mit der Presse
Marko versteht den Moment zwischen Russell und Alonso nicht
Marko beobachtete den heiklen Moment mit den beiden Fahrern mit einigem Erstaunen. Er kann nicht verstehen, wie solche erfahrenen Fahrer fast einen solchen massiven Crash verursachen können. "Aber der [Russell] hat Rückspiegel. Der älteste Fahrer im Feld [Alonso], Russell hat auch sicher schon seine acht Jahre in der Formel 1, dass denen das überhaupt passiert. Aber mit ihrer Routine haben sie die Situation retten können, weil das wäre haarscharf an einer Katastrophe vorbeigegangen,” erzählte der Österreicher von Red Bull gegenüber Formel1.de