Helmut Marko betonte die Bedeutung der neuen Red Bull–Ford-Antriebseinheit und bezeichnete sie als ein zentrales Mittel, um Max Verstappen vom Verbleib zu überzeugen. ,,Red Bull hat mit dem eigenen Motor bisher gut gearbeitet – und das muss man, will man Verstappen bei Laune halten.”
- Helmut MarkoIn einem Interview mit Blick erklärte der Österreicher, dass Mercedes derzeit vor Red Bull liege, betonte jedoch, dass Letztere beim Motor solide Arbeit geleistet hätten — keine kleine Leistung, bedenkt man, dass es sich um die allererste vollständig in Milton Keynes entwickelte Antriebseinheit handelt, wenn auch mit technischer Unterstützung von Ford.
,,Mercedes scheint einen leichten Vorteil zu haben. Aber können sie auch alles gut umsetzen? Denn das Benzin spielt diesmal auch eine wichtige Rolle. Red Bull hat mit dem eigenen Motor bisher gut gearbeitet – und das muss man, will man Verstappen bei Laune halten."
Abgesehen von einem nächtlichen Problem, das Red Bull zwang, einen Teil der morgendlichen Session auszulassen, hat der RB22 auf der Strecke eine starke Zuverlässigkeit gezeigt, obwohl er nie wirklich auf absolute Performance aus war.
Wolff macht aufsehenerregendes Eingeständnis zu Verstappen und Mercedes
Die Antriebseinheit von Red Bull hat die Aufmerksamkeit von Toto Wolff auf sich gezogen, der sie nach genauer Beobachtung auf der Strecke sogar als Maßstab in Sachen Energiebereitstellung bezeichnete.
Viele hatten Mercedes als Favoriten der Vorsaison gehandelt, doch der Teamchef der Silberpfeile zeichnete ein anderes Bild und rückte stattdessen die Rivalen in den Fokus.