Helmut Marko deutete an, dass es letztlich darauf ankommt, in Abu Dhabi ein im Rennen konkurrenzfähiges Auto zu haben, statt sich ausschließlich auf die Qualifying-Performance zu konzentrieren.
"Ob wir im Qualifying Erster oder Zweiter sind, ist nicht so wichtig, man kann hier überholen. Aber wir müssen das Auto für das Rennen ordentlich hinbekommen."
- Helmut MarkoMax Verstappen beendete den ersten Tag in Yas Marina knapp hinter dem WM-Führenden Lando Norris, lag auf eine Runde jedoch fast vier Zehntel zurück und zeigte in den Longrun-Simulationen eine durchschnittliche Rennpace, die etwa drei Zehntel langsamer war.
Im Gespräch mit Sky Deutschland am Tagesende betonte Marko, dass "Max mit dem Tempo von Norris nicht mithalten konnte. Er klagte über Untersteuern, und das ist etwas, das er überhaupt nicht mag."
"Max konnte das Tempo von Norris nicht mitgehen. Er hat über Untersteuern geklagt, und das ist etwas, was ihm gar nicht gefällt."
Max Verstappen und Helmut Marko - Racepictures
Der Österreicher wirkte jedoch nicht besonders besorgt über die letztendliche Startposition und merkte an, dass Überholen in Abu Dhabi deutlich leichter sei als noch in Katar.
Verstappen sieht Lichtblicke trotz „deutlicher Lücke, die wir schließen müssen“
Der Niederländer lag auf eine Runde immer noch fast vier Zehntel zurück, was einmal mehr unterstreicht, wie sehr Norris in Yas Marina aufblüht – und wie schnell er dort das Potenzial abrufen kann.
Er sagte, er fühle sich „ziemlich okay“ damit, wie sich der RB21 verhalte, räumte jedoch ein, dass er immer noch nicht „schnell genug“ sei, um McLaren auf Augenhöhe ernsthaft zu fordern, und fügte hinzu, dass noch Arbeit zu erledigen sei.
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