Hamilton über Veränderungen bei der Vielfalt: "Es ist ein hartes Stück Arbeit".

16:00, 03 Dez 2023
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Lewis Hamilton engagiert sich stark für Gleichberechtigung und Repräsentation in der Formel 1. So hat er sich zum Beispiel für die Black Lives Matter-Bewegung eingesetzt und die Mission 44 gegründet. Obwohl der Sport seiner Meinung nach Fortschritte gemacht hat, sind wir noch nicht am Ziel.
Mission 44 ist eine gemeinnützige Stiftung, die mutige Organisationen, Führungspersönlichkeiten und Ideen unterstützt, um die Zukunft neu zu gestalten und junge Menschen aus benachteiligten Gemeinschaften zu fördern. Sie tun dies, weil sie glauben, dass jeder junge Mensch die Chance verdient, sich zu entfalten, unabhängig von seiner Herkunft. Hamilton steckt eine Menge eigenes Geld in dieses Projekt.

Zu wenig Vielfalt

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Für den Engländer ist seine Stiftung wichtiger als die Formel 1. Beim jährlichen Teamfoto in Abu Dhabi zeigte sich Hamilton dennoch einmal mehr enttäuscht von der Vielfalt innerhalb des Mercedes-Teams. Seiner Meinung nach gibt es noch eine Menge Arbeit zu tun. ''Wenn ich mir das anschaue, denke ich: Verdammt, wir haben noch so viel Arbeit vor uns. Es gibt drei Farbige. Aber es gibt auch viel mehr Frauen. Aber das muss sich noch ändern.
Laut Hamilton hat sich die Zusammensetzung des Teams seit 2019 noch nicht ausreichend verändert. Ich bin mir ziemlich sicher, dass es nicht annähernd so weit gekommen ist, wie es hätte sein sollen. Die Herausforderung besteht also darin, herauszufinden, wie wir das ändern können. Es ist nur ein langer Weg.
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