Leclerc drehte sich in der Auslaufrunde: "Ich wollte aggressiv sein".

14:45, 19 Apr 2024
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Charles Leclerc fuhr beim Sprint-Shootout am Freitag die siebtschnellste Zeit. Damit hatte der Ferrari-Pilot vielleicht auch Glück, denn es hätte für den Monegassen auch anders ausgehen können. Leclerc verlor nach der Ausfahrt aus der Boxengasse auf dem Shanghai International Circuit die Kontrolle über sein Auto.
"Die erste Runde war extrem knifflig, und es war sehr schwierig, die Reifen zu wechseln", sagte Leclerc gegenüber Viaplay nach dem Ende des Sprint-Shootouts. "Ich habe versucht, ein bisschen aggressiv zu sein, aber offensichtlich habe ich es in Kurve 8 verloren. Das hat unser Quali beeinträchtigt, weil das Lenkrad ein bisschen verbogen war."

Nicht das Maximum für Leclerc

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Leclerc wird im Sprintrennen aus der vierten Startreihe ins Rennen gehen. "Alles in allem glaube ich nicht, dass es irgendwelche Wunder gab. Es gab nicht viel mehr, was wir hätten tun können. Offensichtlich habe ich das Qualifying wieder nicht optimal genutzt, womit ich nicht zufrieden bin", sagte er. Tatsächlich liegt sein Teamkollege Carlos Sainz wieder einmal vor ihm. Der Spanier war auf seiner schnellsten Runde in SQ3 knapp vier Zehntel schneller.
"Ich denke, dass ich im Trockenen ein paar große Schritte nach vorne gemacht habe und damit bin ich zufrieden, denn ich habe viel an der Vorbereitung der Reifen im Trockenen gearbeitet und das scheint sich zumindest heute auszuzahlen. Aber mal sehen, wie es morgen aussieht, denn das Rennen wird länger", sagte Leclerc.
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