Kimi Antonelli war in San Marino in einen Verkehrsunfall verwickelt, blieb dabei jedoch unverletzt.
Antonelli bleibt nach Crash in San Marino unverletzt
Der italienische Fahrer war, wie von Mercedes bestätigt, in Serravalle in einen Verkehrsvorfall verwickelt, prallte gegen eine Leitplanke, stieg jedoch unverletzt aus dem Auto aus, nachdem er persönlich die Polizei gerufen hatte.
Der Unfall ereignete sich Berichten zufolge nur fünf Tage vor Beginn der Testfahrten in Bahrain, wo Antonelli sich im W17 die Fahrerteams mit Teamkollege George Russell teilen wird, nachdem Ende Januar in Barcelona der erste Shakedown stattgefunden hatte.
„Wir können bestätigen, dass Kimi am Samstagabend in der Nähe seines Wohnorts in San Marino in einen Verkehrsunfall verwickelt war“, bestätigte Mercedes in einer an GPblog übermittelten Stellungnahme.
„Die Polizei war nach Kimis Anruf am Unfallort. Es war nur sein Fahrzeug beteiligt, und obwohl sein Auto beschädigt wurde, blieb Kimi völlig unverletzt.“
Antonelli fuhr einen Mercedes-AMG GT 63 PRO 4MATIC+ Motorsport Collection, ein limitiertes Modell mit nur 200 gefertigten Exemplaren.
Angetrieben wird das Fahrzeug von einem handgefertigten 4,0-Liter-Twin-Turbo-AMG-V8-Benzinmotor mit 450 kW (612 PS) — 27 PS mehr als der serienmäßige GT 63 —, der den Sprint von 0 auf 200 km/h in 10,9 Sekunden ermöglicht und eine Höchstgeschwindigkeit von 317 km/h erlaubt.
Mercedes hat bestätigt, dass Antonelli bereits in Bahrain ist und bereit, an der zweiten Vorsaison-Testsession teilzunehmen.
Russell formuliert hohe Erwartungen an Antonelli für die Saison 2026
Russell hat dargelegt, was er von seinem Teamkollegen erwartet, da der junge Italiener in seine zweite Saison mit Mercedes geht — nach einem Rookie-Jahr mit Höhen und Tiefen, das jedoch durch ermutigende Fortschritte in der Schlussphase geprägt war.
Gegenüber GPblog und weiteren Medien äußerte der Brite großes Vertrauen in Antonelli und bezeichnete ihn als eines der spannendsten Talente, auf das man in der Zukunft der Formel 1 achten sollte.