Kimi Antonelli befeuert Tifosi-Träume mit Andeutung eines möglichen Ferrari-Wechsels

11:54, 17 Dez 2025
Aktualisiert: 12:03, 17 Dez 2025
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Kimi Antonelli hat seine Loyalität zu Mercedes bekräftigt, einen möglichen Wechsel zu Ferrari später in seiner Karriere jedoch nicht ausgeschlossen.
 „Was die Zukunft angeht, werden wir sehen – man weiß ja nie –, aber im Moment bin ich sehr glücklich, wo ich bin.“
- Kimi Antonelli
Antonelli wird seit sehr jungen Jahren von Mercedes gefördert. Das Team nahm ihn unter Vertrag und finanzierte seinen gesamten Entwicklungsweg – vom Kartsport über die Nachwuchsserien – und ermöglichte ihm schließlich sein Formel-1-Debüt an der Seite von George Russell mit gerade einmal 18 Jahren.
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Im Gespräch mit Sky Sports würdigte der Italiener die enorme Strahlkraft Ferraris und unterstrich zugleich die Bedeutung von Mercedes, einem Team, dem er nach eigenen Worten zutiefst dankbar ist: „Ferrari ist ein unglaubliches Team mit enormer globaler Strahlkraft, daher wäre es natürlich fantastisch, für Ferrari zu fahren."
,,Am Ende bin ich wirklich glücklich, wo ich bin, und dankbar für die Chance, die mir Mercedes gegeben hat. Sie haben mich vom Kartsport bis in die F1 unterstützt und standen immer an meiner Seite. Ich bin sehr glücklich, für ein Team wie Mercedes zu fahren, und der Traum und das Ziel ist es, mit ihnen eine Weltmeisterschaft zu gewinnen.“
Foto: Race Pictures
Foto: Race Pictures
In seinen abschließenden Bemerkungen ließ Antonelli die Tür zu einem möglichen Wechsel nach Maranello weiter in der Zukunft jedoch einen Spalt offen: „Was die Zukunft angeht, werden wir sehen – man weiß ja nie –, aber im Moment bin ich sehr glücklich, wo ich bin.“
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Wolff beeindruckt von Antonellis Mentalität: „Als ich 19 war, war ich ein bisschen ein Idiot“

Antonellis erste Saison war durchwachsen: eine schwierige Anfangsphase, in der er mit konstanter Performance haderte, gefolgt von einem deutlich überzeugenderen Lauf im späteren Teil des Jahres. Im Verlauf der Saison begann er, die Geschwindigkeit und Rennintelligenz abzurufen, die ihn bereits in den Juniorenklassen herausstechen ließen.
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Wolff gab zudem zu, dass er selbst im gleichen Alter „ein bisschen ein Idiot“ gewesen sei und niemals in der Lage gewesen wäre, mit dem enormen Druck und den Verantwortlichkeiten umzugehen, die die moderne Formel 1 einem jungen Fahrer auferlegt – etwas, das Antonelli nun mit beeindruckender Reife meistert.

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