,,Ich sehe immer noch nicht Verstappen und Toto Wolff harmonieren. Das passt irgendwie, weiß ich auch nicht warum, nicht so richtig zusammen."

20:01, 24 Jan
Aktualisiert: 12:59, 25 Jan
0 Kommentare
Ralf Schumacher hat nach wie vor Schwierigkeiten, sich vorzustellen, dass Max Verstappen und Toto Wolff im selben Team zusammenarbeiten.
Die Saga um einen möglichen Abschied des vierfachen Weltmeisters von Red Bull hatte die Sommerpause im vergangenen Jahr dominiert, bevor sie nach dem Abgang von Christian Horner abebbte und Verstappen kurz darauf selbst seine Verbundenheit bekräftigte und die Gerüchte damit faktisch beendete.
ADVERTISEMENT
Im Backstage Boxengasse-Podcast sagt Schumacher, ein solches Szenario sei nur unter einer spezifischen Bedingung realistisch: „Ich glaube, das würde uns daran beschäftigen, wenn natürlich das Auto aus irgendeinem Grund nicht funktionieren sollte. Auf der anderen Seite, wo sind wirklich die Alternativen? Ich sehe immer noch nicht Max Verstappen und Toto Wolff harmonieren. Das passt irgendwie, weiß ich auch nicht warum, nicht so richtig zusammen."
„Ich glaube, dass ein Team wie McLaren natürlich alles für Max Verstappen tun würde, wenn sie die Möglichkeit hätten, eine Platzfreiheit. Und das Gleiche gilt auch für Aston Martin. Aber ich sag mal, das ist natürlich ein Stück Heimat und Max Verstappen, muss ich sagen, hat sich im letzten Jahr zum Ende in extremes Wohl gefühlt. Man hat wirklich das Gefühl, das ist eine Einheit geworden."
Toto Wolff im Mercedes-Paddock
Foto: Race Pictures
„Deshalb würde ich das im Moment überhaupt nicht in Frage stellen. Und wo sonst hätte er so etwas? Das Team ist im Grunde seines. Man muss es einfach so sagen, wie es ist.“
ADVERTISEMENT

'Red Bull als Sponsor des Mercedes-Teams, Verstappen als Fahrer'

Sollte Verstappen sich dafür entscheiden, bei den 24 Stunden vom Nürburgring 2026 anzutreten, würde er dies mit Winward Racing tun. Das Team bestätigte letzte Woche, dass es in dieser Saison das legendäre Nordschleifen-Endurance-Klassiker in Angriff nimmt und zunächst einen einzelnen Mercedes-AMG GT3 einsetzt.
ADVERTISEMENT
Sollte Verstappen sich letztlich für einen Start entscheiden — was er nur tun würde, wenn eine zentrale Bedingung erfüllt ist —, würde ein zweiter Mercedes ins Aufgebot aufgenommen. Dieses Auto würde in Red-Bull-Farben starten und damit das erste Mal markieren, dass ein Mercedes in der Lackierung des langjährigen Rivalen des österreichischen F1-Teams antritt.
loading
Miami Grand Prix
Übersicht
Nächstes Rennen
Freitag 01.05.26
Training 1
Fr., 16:30
Sprint-Qualifikation
Fr., 20:30
Samstag 02.05.26
Sprint-Rennen
Sa., 16:00
Qualifikation
Sa., 20:00
Sonntag 03.05.26
Rennen
So., 20:00

Beliebt auf GPBlog

MEISTGELESEN
MEIST KOMMENTIERT

Loading