Horner hat als Teamchef im Rennen irgendwie die Kontrolle über Verstappen verloren.

14:40, 17 Nov 2022
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BeiRed Bull Racing gab es in den letzten Tagen eine Menge Aufregung um Sergio Perez und Max Verstappen. Beim Großen Preis von Brasilien beschloss der Niederländer, seinen Teamkollegen nicht vorbeizulassen, wodurch Perez wichtige Punkte verpasste. Karun Chandhok und Damon Hill sind gespannt, welche Konsequenzen das haben wird, sagten sie gegenüber Sky Sports.
In der Tat war Perez nach dem Rennen am vergangenen Wochenende vor den Medien wütend. Der mexikanische Fahrer fand es unverständlich, dass er keine Unterstützung von seinem Teamkollegen bekam und war deshalb ziemlich verärgert. Obwohl sich der Fahrer inzwischen wieder beruhigt hat, glauben Chandhok und Hill, dass es auf der Strecke anders laufen könnte.
"Es wäre interessant, von Horner und Marko zu hören, welche Gespräche sie in den letzten fünf Tagen hinter den Kulissen geführt haben, um die Situation zu klären. Wenn sie den Helm aufhaben und Rad an Rad auf der Strecke sind, könnten die Dinge ein wenig anders sein", informierte Chandhok.
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Hill hat Mitleid mit Horner

Laut Hill war der Moment in Brasilien auch für Horner schmerzhaft. Der Teamchef der österreichischen Formation hat ein gutes Verhältnis zu beiden Fahrern, schaffte es aber nicht, Verstappen davon zu überzeugen, seinen Platz an Perez abzugeben.
"Wir haben eine Meinungsverschiedenheit von Horner gesehen, der enttäuscht war und sich bei Perez entschuldigen musste", erklärte Hill. "Er hat als Teamchef im Rennen irgendwie die Kontrolle über Verstappen verloren. Ob sie das wieder in Ordnung gebracht haben, kann gut sein. Wir dürfen dem nicht vorgreifen. Es sah dort angespannt aus."
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