Honda enthüllt die verborgenen Ursachen der Motorprobleme, die Aston Martin in Bahrain geplagt haben

18:02, 27 Feb
Aktualisiert: 18:04, 28 Feb
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Honda-Chef Ikuo Takeishi hat die Herausforderungen mit der von Honda gelieferten Antriebseinheit für das Aston-Martin-F1-Team umrissen.
"Vibrationen verursachen Probleme mit der Batterie."
- Ikuo Takeishi 
Der Geschäftsführer, der auf der Honda-Pressekonferenz sprach, auf der das Unternehmen seine Aktivitäten in der Formel 1 thematisierte, schilderte die schwere Natur der Probleme, auf die der japanische Motorenhersteller während zwei Testwochen auf dem Bahrain International Circuit stieß.
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"Wir halten die Ergebnisse der Vorsaisontests für äußerst ernst und gravierend. Die Ingenieure von HRC Sakura und das Personal vor Ort unternehmen erhebliche Anstrengungen, um die Situation zu verbessern, und arbeiten so schnell wie möglich an Lösungen zur Vorbereitung auf das Auftaktrennen,“ sagte Takeishi.
Fernando Alonso im Aston Martin AMR26 in Bahrain - Foto: Race Pictures
Fernando Alonso im Aston Martin AMR26 in Bahrain - Foto: Race Pictures
Mit Blick auf die Probleme, die die Antriebseinheit plagen, führte er weiter aus:
"Vibrationen verursachen Probleme mit der Batterie und nicht zwingend Schäden an der Batterie selbst."
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Takeishi sprach jedoch über die Möglichkeit, eine Lösung für die Probleme zu finden, und betonte, dass sich Honda in Zusammenarbeit mit den Aston-Martin-Ingenieuren am Teamstandort in Sakura nun auf die Behebung der Schwierigkeiten mit der Antriebseinheit konzentriere.
"Wir wollen die Vibrationen unterdrücken, damit wir zumindest beim Auftaktrennen und dem Großen Preis von Japan auf dem Suzuka Circuit im Rennen sind,“ schloss er.
Das Aston-Martin-Team erlebte einen schwierigen Vorsaisontest in Bahrain, absolvierte die wenigsten Runden im Feld und musste seine Testfahrten vorzeitig beenden, nachdem Probleme mit dem Motor festgestellt worden waren.
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Alonso zuversichtlich, dass Aston-Martin-Probleme gelöst werden können

Zuvor hatte der zweimalige Weltmeister Fernando Alonso die Zuversicht geäußert, dass die Probleme mit der Antriebseinheit vor Saisonbeginn beim Großen Preis von Australien in Melbourne behoben würden.
Der Spanier erläuterte seinen Optimismus über die erzielten Fortschritte und hoffte, dass etwaige weitere Probleme im Verlauf der Saison wirksam angegangen würden.
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