Mit viel Mühe gewann
Max Verstappen schließlich den Großen Preis der Emilia-Romagna in
Imola. In den drei Trainingssitzungen des italienischen Rennwochenendes schaffte es Verstappen jedes Mal nicht unter die ersten Drei, aber nach dem Qualifying stand er wieder auf der Pole.
Helmut Marko glaubt, dass das Qualifying in Monaco noch ein Problem sein könnte.
Marko blickt auf den Großen Preis von Monacovoraus
"Wir müssen uns definitiv der Herausforderung mit McLaren stellen", sagte Marko gegenüber
De Telegraaf. "Jetzt geht es nach Monaco und dort geht es so ziemlich nur um das Qualifying. Ich denke, das wird das bisher schwierigste Rennen für uns sein, auch wegen der Bodenwellen und Randsteine dort. Ich erwarte dort auch viel von Ferrari und besonders von Charles Leclerc", sagte der Berater.
Auf dem
Circuit de Monaco ist das Überholen, wie die meisten wissen, extrem schwierig. Ein guter Startplatz scheint also im Vorfeld entscheidend für eine gute Endplatzierung im Mittelmeerstaat zu sein. Am kommenden Wochenende steht in der Formel 1 der Große Preis von Monaco auf dem Programm. Es ist ein traditionelles Wochenende, an dem keine Sprintrennen stattfinden. Ob Verstappen seinen RB20 auf die Pole stellt, werden wir am Samstagnachmittag sehen.