Lewis Hamilton hofft, dass Red Bull Racing das richtige Umfeld für Isack Hadjar bieten wird. "Ich werde nicht lügen, es beunruhigt mich nicht. Ich finde, er hat dieses Jahr einen großartigen Job gemacht."
- Lewis HamiltonVor dem Großen Preis von Abu Dhabi bestätigte die Red-Bull-Familie ihre Fahreraufstellungen für die F1-Saison 2026. Liam Lawson und Arvid Lindblad werden für Racing Bulls antreten, während Isack Hadjar zu Max Verstappen bei Red Bull Racing stößt.
Im Gespräch mit F1 TV in Abu Dhabi reagierte der siebenfache Weltmeister auf die Nachricht von der Beförderung des jungen Franzosen.
Er sagte: "Ich werde nicht lügen, es beunruhigt mich nicht. Ich finde, er hat dieses Jahr einen großartigen Job gemacht und er ist immer noch sehr, sehr jung. Er lernt immer noch viel über sich selbst und seine Umgebung, aber er hat dieses Jahr einen phänomenalen Job gemacht."
"Er hat die richtige Herangehensweise. Wir wissen alle, was passiert, wenn Leute zu Red Bull gehen und in welches Umfeld man dort geworfen wird."
"Offensichtlich war ich nie dort, daher kann ich nicht aus Erfahrung sprechen, aber von außen betrachtet ist es offensichtlich ziemlich schwierig. So wie es bei ihm aussieht, scheint es jedoch ein wirklich gutes Umfeld zu sein."
Hadjar wird 2026 nach einem beeindruckenden Rookie-Jahr für Red Bull Racing fahren – Foto: Race Pictures
Hadjar wird
Verstappens siebter Teamkollege bei Red Bull Racing. Hamilton hofft außerdem, dass die Österreicher die notwendigen Änderungen vornehmen, um den jungen Fahrer besser zu unterstützen.
Er fuhr fort: "Yuki [Tsunoda] ist ein großartiger Fahrer, aber jeder Fahrer, der dorthin geht, macht diese allgemeine Erfahrung. Das heißt aber nicht, dass diese Fahrer nicht großartig sind. Es ist eindeutig etwas anderes. Deshalb hoffe ich einfach, dass Änderungen vorgenommen werden, die ihm die richtige Unterstützung bieten."
Hadjars Einstellung vor seinem nächsten Kapitel
Im Gespräch mit einer ausgewählten Gruppe von Medien, darunter
GPblog, erläuterte Hadjar, wie er die Rolle als Verstappens Teamkollege angehen will.
Er erklärte: "Wenn überhaupt, ist das Ziel zu akzeptieren, dass ich im ersten Monat langsamer sein werde. Und ich denke, wenn man mit dieser Einstellung herangeht und es bereits akzeptiert, wird es sehr hart werden."
"Die Daten anzusehen und Dinge zu sehen, die man noch nicht erreichen kann, wird sehr frustrierend sein. Aber wenn man das weiß, ist man besser vorbereitet."
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