Ein weiteres vergessenswertes Rennen für Lewis Hamilton, der den Katar-Sprint nur auf Platz siebzehn beendete. Der siebenfache Weltmeister fasste es nach dem Rennen am Funk treffend zusammen: „Ich weiß nicht, wie wir das Auto schlechter gemacht haben“ – erneut ein Hinweis auf sein fehlendes Gefühl für den SF25, ein Problem, mit dem er fast die ganze Saison zu kämpfen hatte.
Der Engländer war aus der Boxengasse gestartet und hatte sich für eine Setup-Änderung entschieden, um im Rennen etwas anderes auszuprobieren – ein Risiko, das sich, wie sein Endergebnis zeigt, ganz offensichtlich nicht auszahlte.
Viel besser lief es für seinen Teamkollegen auch nicht: Leclerc wurde nur Dreizehnter und hing das ganze Rennen hinter Oliver Bearmans Haas fest.
Mercedes setzt sich in der Konstrukteurswertung ab, Ferrari patzt in Katar erneut
Mit nur noch zwei ausstehenden Rennen scheint
Ferrari in der Konstrukteursweltmeisterschaft so gut wie auf Platz vier festgenagelt: 22 Punkte hinter Red Bull und satte 61 hinter Mercedes, die ihren zweiten Platz dank George Russells P2 weiter festigten.
Maranello leckt derweil weiter seine Wunden, gefangen in einer Negativspirale von Ergebnissen, aus der man offenbar noch keinen Ausweg findet.
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