Isack Hadjar nennt es ein großes Privileg, Max Verstappens Teamkollege in der Formel 1 zu sein. "Er fährt dieses F1-Auto wie ein Go-Kart. Das ist der Unterschied."
- Isack HadjarNach einer herausragenden Rookie-Saison 2025 wurde Hadjar für die Formel-1-Saison 2026 zu
Red Bull Racing befördert.
Seit Daniel Ricciardos Abgang konnten viele Teamkollegen den Erwartungen an der Seite des vierfachen Weltmeisters Verstappen nicht gerecht werden. Mit Blick nach vorn glaubt der junge Franzose, dass es ein „Privileg“ ist, an seiner Seite zu fahren.
Er sagte im Talking Bull-Podcast: "Ich bin erst 21 Jahre alt, habe 2019 mit den Formelsportklassen begonnen und darf Teamkollege des besten Fahrers im Feld sein. Das ist ein riesiges Privileg."
"Ohne das beste Auto ist er [2025] so knapp am Weltmeistertitel vorbeigeschrammt."
Foto: Red Bull Content Pool
Der Youngster ergänzte: "Er ist immer da – wenn die Bedingungen ein bisschen schwierig sind, ist er zur Stelle, und seine Fähigkeit, in Q3 abzuliefern. Er liefert immer ab und findet noch mehr Rundenzeit."
"Er fährt dieses F1-Auto wie ein Go-Kart. Das ist der Unterschied."
Hadjar über seine Denkweise vor der Red-Bull-Herausforderung
Im Gespräch mit einer ausgewählten Gruppe von Medien, darunter
GPblog,
erklärte Hadjar bereits, dass er anfangs akzeptieren müsse, langsamer als Verstappen zu sein.
Zu seinem Ansatz sagte er: "Ich glaube, sie (Verstappens Ex-Teamkollegen) dachten das Gegenteil. Jeder denkt, er sei etwas Besonderes. Und du kommst rein und denkst: 'Er ist ein Mensch, ich werde ihn schlagen.' Und dann wirst du überfahren. Und dann setzt der Schneeballeffekt ein."
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