Isack Hadjar hat eine amüsante Anekdote darüber geteilt, wie er erfuhr, dass er Red-Bull-Fahrer geworden ist. „Ich habe einfach meine Mutter angerufen. Sie sagte, sie habe den Anruf sogar vor mir bekommen.“
- Isack HadjarIm Red-Bull-Podcast Talking Bulls wurde Hadjar gefragt, wie er auf die Nachricht reagiert habe, und er verriet, dass seine Mutter tatsächlich vor ihm davon erfahren hatte — da sie auch als seine Managerin arbeitet.
„Ich habe einfach meine Mutter angerufen. Sie sagte, sie habe den Anruf sogar vor mir bekommen. Sie wusste es vor mir, weil sie meine Managerin ist — und sie weiß mehr als ich.“
Hadjar gab dann zu, dass er immer noch Schwierigkeiten hat, vollständig zu verarbeiten, dass er nun Red-Bull-Fahrer ist: „Mir ist schon klar, was passiert, und ich bin bereit für die Herausforderung. Manchmal denke ich mir: ‚Was zum Teufel mache ich hier?‘ Es fühlt sich so weit weg von meinen Karttagen an.“
Isack Hadjar weiß, wie man es an der Seite von Max Verstappen angeht – Foto: Red Bull Content Pool
„Ich denke mir: ‚Warum ich? Wie wurde ich ausgewählt?‘ Alles muss perfekt zusammenpassen. Gut zu sein, reicht nicht.“
Hadjar überschüttet neuen Teamkollegen Verstappen mit Lob: ‚Es ist ein Privileg‘
Den Franzosen erwartet dieses Jahr eine gewaltige Herausforderung: ein direktes Duell mit Max Verstappen — eine Aufgabe, die sich in der jüngeren Vergangenheit als alles andere als einfach erwiesen hat.
Der jüngste Fahrer, der dem Tempo des vierfachen Weltmeisters zum Opfer fiel, war Yuki Tsunoda, dessen Cockpit nun von Hadjar übernommen wurde.
Mit Blick nach vorn hält der junge Franzose es für ein „Privileg“, an der Seite von Verstappen zu fahren.
GPblogs neuestes F1 Paddock Update
Du willst in der F1-Paddock-Welt auf dem Laufenden bleiben? Dann ist das F1 Paddock Update von GPblog der perfekte Weg. Abonniere den YouTube-Kanal von GPblog und aktiviere die Benachrichtigungen, um keine Folge zu verpassen.