Toto Wolff lobte die Arbeit von James Vowles bei Williams hoch. "Offensichtlich ist der glückliche Bastard heiterer. Denn als Teamchefs bekommen wir viel Kritik ab, aber auch den Ruhm, wenn andere gute Arbeit leisten."
- Toto WolffCarlos Sainz sicherte unter James Vowles Führung das erste Podium.
"Offensichtlich ist der glückliche Bastard heiterer," begann der Österreicher scherzhaft über Vowles. Die beiden Teamchefs kennen sich gut, da der Brite zuvor für Mercedes gearbeitet hat.
Wolff fuhr fort: "Denn als Teamchefs bekommen wir viel Kritik ab, aber auch den Ruhm, wenn andere gute Arbeit leisten."
"Und ich bin zu 100 Prozent überzeugt, dass James einen großen Beitrag zum Erfolg des Teams und zum langfristigen Denken leistet."
"Alle haben (in Baku) geliefert. Der Fahrer hat geliefert, die Boxenstopps waren gut. Insgesamt ist es eine Entwicklung, die ich gerne bei ihm und für das Team sehe," schloss er ab.
Sainz gelang es, am letzten Sonntag eine vier Jahre andauernde Podiumsflaute für das in Grove ansässige Team zu brechen.
James Vowles feiert Carlos Sainz's Podium mit seinem Team - Foto: Race Pictures
Wolff lobte auch das Tempo von Russell
Russell startete von P5 und beendete das Rennen in Aserbaidschan auf dem zweiten Platz. Laut Wolff hätte
der britische Fahrer das Tempo gehabt, um mit Max Verstappen an der Spitze zu fahren, hätte er weiter vorne auf der Startaufstellung gestanden.
"Aber unsere erste Analyse zeigte, dass wir in Bezug auf die reine Leistung innerhalb einer Zehntelsekunde von Max waren."
"Ich denke also, ja, es wäre ein Rennen an der Spitze gewesen, mindestens."
"Ob es für einen Sieg gereicht hätte, weiß ich nicht, aber das Auto war auf beiden Reifen gut und sein Tempo beeindruckend," erklärte der Österreicher.
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