Formel-E-Mitbegründer schickt der F1 eine klare Botschaft in Sachen Elektrifizierung

18:00, 22 Feb
Aktualisiert: 21:19, 22 Feb
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Formel-E-Mitbegründer und CCO Alberto Longo ist der Ansicht, dass die Formel 1 der vollelektrischen Rennserie „einen großen Gefallen“ tut.
„Sie tun uns mit diesem Vorstoß zur Elektrifizierung tatsächlich einen großen Gefallen. Ich möchte immer, dass die Formel 1 erfolgreich ist“
- Alberto Longo
Die Formel-1-Regeln für 2026 sind schon seit geraumer Zeit ein großes Gesprächsthema, vor allem aufgrund der in diesem Jahr eingeführten 50:50-Aufteilung zwischen Elektro- und Verbrennungskraft — eine Änderung, die die Meinungen spaltet, während die Formel 1 zunehmend auf Nachhaltigkeit setzt.
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In einem Interview mit MARCA sagte Longo, dass der wachsende Fokus der Formel 1 auf Elektrifizierung auch positive Auswirkungen auf die Formel E habe.
„Wir arbeiten schon seit Langem mit Energiekonzepten und -management. Persönlich und in aller Bescheidenheit denke ich, dass sie (die Formel 1) sich auf ihre eigene Meisterschaft konzentrieren sollten, denn wir besitzen die Lizenz, eine vollständig elektrische Serie zu sein."
„Abgesehen davon tun sie uns mit diesem Vorstoß zur Elektrifizierung tatsächlich einen großen Gefallen. Ich möchte immer, dass die Formel 1 erfolgreich ist, denn wenn die Formel 1 floriert, kommt das letztlich auch uns zugute.“
Max Verstappen
Foto: Red Bull Content Pool
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Verstappen weigert sich, seine scharfe Spitze „Formel E auf Steroiden“ zurückzunehmen

Auf die Bemerkungen angesprochen, die das Fahrerlager aufhorchen ließen und eine weitverbreitete Debatte auslösten, beharrte der Niederländer darauf, er habe lediglich offen seine Ansichten geäußert, und betonte, dass er nur seine persönliche Meinung geteilt habe und aus seiner Sicht jeder frei seine Meinung sagen können sollte.
Er führte weiter aus, dass andere seiner Meinung nicht zustimmen müssten, blieb jedoch dabei, er habe nur eine Frage ehrlich beantwortet und sei voll und ganz dazu berechtigt. Er fügte hinzu, dass jegliche Kritik oder Gegenwind am Thema vorbeigehe, und hob hervor, dass es ihm lediglich darum gegangen sei, transparent darzulegen, wie er sich fühle.
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