Oliver Bearman war völlig überrumpelt, als er in Bahrain Ferraris spezielle Heckflügel-Lösung sah. "Ich war so, f***, was ist passiert? Ich dachte, er sei kaputt. Ehrlich gesagt ist es super innovativ und sieht auch ziemlich glatt aus."
- Oliver BearmanDie Scuderia brachte zum finalen Vorsaisontest 2026 einen speziellen Heckflügel mit.
Dieses Design hat eine besondere Lösung: Wenn der Geradeaus-Modus aktiviert ist und sich die oberen beiden Klappen öffnen, drehen sie sich um etwa 270° und kehren damit die Richtung der Flügelprofile effektiv um.
Bearman konnte die Innovation am Donnerstag auf der Strecke in Aktion sehen. Gegenüber GPblog und anderen erklärte der Brite, er sei überrascht gewesen.
Er sagte: "Eigentlich war ich hinter Lewis und ich habe es gesehen. Ich war so, f***, was ist passiert? Ich dachte, es sei kaputt. Ehrlich gesagt ist es super innovativ und sieht auch ziemlich glatt aus. Wenn es also auf der Strecke funktioniert, dann haben sie auf jeden Fall etwas richtig gemacht."
Er fügte zum Design hinzu: "Es sieht cool aus. Aber es ist auch schwer.
Also ja, ich denke, jeder hat es in Betracht gezogen, wir eingeschlossen. Aber bei solchen Dingen gibt es immer einen Kompromiss."
Haas führt Ferrari-betriebene Autos bei den Kilometern in Bahrain an
Diese Woche
spulte der junge britische Fahrer insgesamt 199 Runden auf dem Bahrain International Circuit ab. Haas legte insgesamt 404 Runden zurück und belegte damit den dritten Platz unter den 11 Formel-1-Teams im Feld, während
Ferrari und Cadillac — beide von Ferrari angetrieben — in dieser Hinsicht nur vor Aston Martin landeten.