F1 heute: Trennungsgerüchte um Hamilton und Hynes aufgeklärt, Adrian Neweys Auto sorgt für Aufsehen

22:30, 05 Feb
Aktualisiert: 23:53, 06 Feb
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Von der Klarstellung des Gerüchts um Lewis Hamilton und Marc Hynes bis hin zu Adrian Neweys Aston Martin AMR26, der im Fahrerlager für Aufsehen sorgt – wir blicken in unserer täglichen Zusammenfassung auf die Geschehnisse in der F1.

Gerüchte um Trennung von Hamilton und Hynes geklärt

Mehrere Medien beharrten darauf, dass sich Hamilton und sein Manager vor der kommenden F1-Saison getrennt hätten. GPblog kann nun jedoch bestätigen, dass dies vollkommen falsch ist.
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Nach jahrelanger Zusammenarbeit schlägt Hynes zwar einen neuen Weg ein, aber nicht weg von Hamilton. Hynes wechselt zum Cadillac-F1-Team, um dort mit Graeme Lowdon zusammenzuarbeiten, mit dem er bereits beim Manor-F1-Team und im Rahmen einer Fahrer-Management-Firma tätig war.
Lewis Hamilton lächelt auf der Fanbühne
Lewis Hamilton - Foto: Race Pictures
Falsch ist hingegen die Annahme, Hynes sei weiterhin Hamiltons Manager gewesen. Tatsächlich hat er diese Rolle seit Jahren nicht mehr inne.
Seinerzeit agierte Hynes als Berater beim Deal zwischen dem siebenfachen Weltmeister und Ferrari. Zudem unterstützte er Hamiltons Unternehmen beratend in Bezug auf die Rennaktivitäten des Fahrers – jedoch nie als dessen Manager.
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Neweys AMR26 sorgt für Aufsehen 

Während die F1 die Nachrichten rund um Hamilton und Hynes verdaut, hält sich George Russell mit seiner Meinung zum von Newey entworfenen Aston Martin AMR26 nicht zurück.
Der Mercedes-Pilot hob in einem jüngsten Mediengespräch, unter anderem mit GPblog, den Aston Martin Herausforderer für 2026 als besonders beeindruckend hervor. Der Brite erläuterte, dass insbesondere die Hinterradaufhängung ein Teil des Autos sei, der die Aufmerksamkeit vieler – einschließlich seiner eigenen und der des Mercedes-Teams – besonders auf sich gezogen habe.
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aston-martin.jpg
Foto: Aston Martin F1
Russell dämpfte jedoch jegliche Anzeichen von Besorgnis über das Auto und betonte, dass die F1 weiterhin ein Sport sei, der von der Geschwindigkeit eines Autos definiert werde – nicht davon, wie sexy es auf der Strecke aussieht.
Newey wiederum beschrieb den vom Aston-Martin-Team und seinen Mechanikern verfolgten Designansatz als aggressiv.
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