Von einem möglichen, früher als erwarteten Verlust von Mercedes’ Motorenvorteil bis hin zur Blinddarm-OP von George Russells Freundin – das sind die größten F1-Schlagzeilen vom Donnerstag, 26. Februar.
Das Treffen der FIA mit den Herstellern von Antriebseinheiten in Bahrain, einberufen zur Klärung der anhaltenden Kontroverse um das Verdichtungsverhältnis, hat zu neuen Diskussionen und einer überarbeiteten Stoßrichtung geführt.
Ein erster Vorschlag sah vor, dass ab dem 1. August 2026 die Überprüfung der Einhaltung des Verdichtungsverhältnisses nicht mehr ausschließlich unter Umgebungsbedingungen erfolgt, sondern auch bei einer repräsentativen Betriebstemperatur von 130°C. Diese Version des Plans scheint jedoch an Schwung verloren zu haben.
Teams, die darauf drängen, Mercedes’ vermeintlichen Vorteil zu begrenzen, sollen mit dem aktuellen Vorschlag unzufrieden sein, da sie Tests ausschließlich unter heißen Betriebsbedingungen bevorzugt hatten. Die Messung sowohl in kalten als auch in heißen Szenarien könnte potenziell auch ihnen zum Nachteil gereichen, was zu weiteren Verhandlungen führt.
Daher wird nun ein neuer Kompromiss erwogen, einschließlich einer Vorverlegung des Einführungsdatums auf den 1. Juni sowie der Umsetzung eines derzeit diskutierten zweiphasigen Ansatzes.
Mundt, die durch ihre Präsenz im Formel-1-Fahrerlager zunehmend Bekanntheit erlangt hat, teilte auf ihren Plattformen mit, dass sie nach der Diagnose einer Blinddarmentzündung erfolgreich operiert worden sei.
In einem Foto in ihrer Instagram-Story zeigte sich Montero Mundt in einem Krankenhausbett neben dem Mercedes-Piloten und beruhigte ihre Follower, dass der Eingriff erfolgreich verlaufen sei.
Die 28-Jährige ergänzte das Bild mit einer herzlichen Botschaft und bezeichnete den Mercedes-Fahrer scherzhaft als ihre Lieblingskrankenschwester, während sie ihre Genesung begann.