Der F1-Weltmeister von 1997,
Jacques Villeneuve, entschied sich, es zu vermeiden, ein Urteil über
Ferrari zu fällen, um keine Welle von „Hassmails“ auszulösen.
„Ich möchte wirklich nicht über Ferrari reden. Sonst bekomme ich wieder Hassmails.“
- Jacques VilleneuveDer Kanadier hat wie viele andere in der jüngeren Vergangenheit die Scuderia aus Maranello kritisiert, nachdem eine Saison deutlich hinter den Erwartungen der Vorsaison zurückblieb, die mit nur Platz vier in der Konstrukteurswertung und ohne einen einzigen Sieg endete.
Im Gespräch mit einer Wettseite entschied sich Jacques Villeneuve diesmal jedoch, seine Gedanken zu Ferrari für sich zu behalten, um sich nicht erneut in die Schusslinie der Medien zu begeben.
„Ich möchte wirklich nicht über Ferrari reden. Sonst bekomme ich wieder Hassmails. Es ist leicht, Ferrari zu kritisieren, weil sie im Rampenlicht stehen. Man sieht daher immer alles, was sie tun oder nicht tun. Das ist bei anderen Teams nicht der Fall.“
Hamilton vom Haken gelassen für trostloses 2025, wahrer Schuldiger ausgemacht
Im Gespräch mit NewsF1 machte der Italiener klar, dass Hamilton nicht völlig ohne Fehl ist, argumentierte jedoch, dass Ferrari nicht genug getan habe, um ihm eine stabile, konkurrenzfähige Plattform zu bieten, die sein wahres Potenzial freisetzen könnte, sodass sein Wechsel unzureichend unterstützt wurde.
Mazzola bemühte sich zudem, Renningenieur Riccardo Adami vor übermäßiger Kritik zu schützen. Zwar sorgten dessen Funkgespräche mit Hamilton häufig für Schlagzeilen, doch er betonte, dass solche Kommunikationsprobleme nicht allein dem Ingenieur angelastet werden könnten, da sein Einfluss innerhalb der übergeordneten Teamstruktur begrenzt sei.
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