Ex-F1-Boss glaubt, dass Verstappen klug genug ist, um Alonsos Fehler zu vermeiden

21:30, 02 Jan
Aktualisiert: 11:46, 04 Jan
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Gunther Steiner hat seine Überzeugung geäußert, dass Max Verstappen unter den neuen Regeln der Formel 1 stets im richtigen Auto sitzen wird – und dabei einen subtilen Seitenhieb auf Fernando Alonso verteilt.
„Er hat dafür bereits vorgesorgt; er wird keinen Schritt machen wie, ich würde sagen, Fernando Alonso.“
- Gunther Steiner 
Der ehemalige Haas-F1-Teamchef betonte im Hinblick auf die Möglichkeit, dass der Niederländer in Zukunft weitere Fahrermeisterschaften gewinnen könnte, dass Verstappen von einem klugen Team umgeben ist und die richtigen Entscheidungen treffen wird, wenn es darum geht, sich dem besten Team anzuschließen.
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„Ich glaube, Max wird im richtigen Auto sein. Er wird seinen Erfolg fortsetzen. Ich denke, er ist sehr smart und von smarten Leuten umgeben“, sagte Steiner im Red-Flag-Podcast.
Der 60-Jährige untermauerte seine Aussage mit der Überzeugung, dass der vierfache Weltmeister entsprechende Klauseln in seinem aktuellen Vertrag bei Red Bull Racing habe, bevor er eine Einschätzung zu Alonsos Entscheidungen abgab.
Max Verstappen und Fernando Alonso - Foto: Red Bull Content Pool
Max Verstappen und Fernando Alonso - Foto: Red Bull Content Pool
„Ich denke, sein Vertrag ist offen, und wer auch immer das führende Auto hat, will Max Verstappen; sie werden es möglich machen. Ich glaube, er kann es seinerseits mit dem Vertrag, in dem er ist, möglich machen. Er hat dafür bereits geplant; er macht keinen Move wie Fernando Alonso. Fernando war sehr gut darin, immer das falsche Auto auszuwählen,“ fuhr er fort.
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Zur Untermauerung seines Standpunkts lobte Steiner Alonsos Talent, hob jedoch die Tendenz des Spaniers hervor, im falschen Auto zu landen – einen Fehler, den Verstappen seiner Meinung nach vermeiden wird.
„Fernando war ein Talent auf diesem Niveau, aber er konnte es einfach nicht umsetzen, weil er sich immer in das falsche Auto setzte. Ich glaube, Max wird diesen Fehler nicht machen, denn zwischen seinem Vater Jos und Raymond Vermeulen werden sie sicherstellen, dass er im richtigen Auto sitzt. Das ist auch wichtig für sein Selbstvertrauen und die Leute, die er um sich hat, daher denke ich nicht, dass wir uns darüber Sorgen machen müssen,“ schloss er.

Alonsos Langlebigkeit sorgt für Witz über Früh-Rentner

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Zuvor machte Ex-F1-Pilot Heinz-Harald Frentzen einen Scherz über Alonsos Langlebigkeit. Der 58-Jährige hob hervor, wie die Karriere des Spaniers mehrere Fahrer aus den frühen 2000ern wie Früh-Rentner wirken lässt.
Alonso kann derzeit die längste Karriere in der Geschichte der F1 vorweisen; der zweifache Weltmeister geht in seine 23. Formel-1-Saison.

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