Dieses F1-Team macht kein Geheimnis daraus: „Dass Verstappen für uns fährt“

17:39, 14 Nov 2025
Aktualisiert: 19:33, 14 Nov 2025
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Jonathan Wheatley, der Sauber-Teamchef, der gemeinsam mit Mattia Binotto Audis F1-Team führen wird, gibt zu, dass er sehr gerne Max Verstappen verpflichten würde.
Wheatley arbeitete viele Jahre mit Verstappen bei Red Bull Racing zusammen und pflegt weiterhin ein gutes Verhältnis zum Niederländer, ebenso wie zu Jos Verstappen und Manager Raymond Vermeulen.
Diese Bindung ist seit Wheatleys Wechsel zu Sauber, wo er das Team auf Audis offiziellen Einstieg im Jahr 2026 vorbereitet, stark geblieben.
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„Ja, ich möchte, dass Max Verstappen unser Auto fährt. Was für ein Teamchef wäre ich, wenn ich das nicht wollte?“
- Jonathan Wheatley
Mit der Frage konfrontiert, was der Plan ist, falls Audi hoch konkurrenzfähig wird und Verstappen sich entscheidet, über 2028 hinaus in der Formel 1 zu bleiben, ist die Antwort eindeutig. „Ja, ich möchte, dass Max Verstappen unser Auto fährt,“ wird Wheatley von De Telegraaf zitiert. „Was für ein Teamchef wäre ich, wenn ich das nicht wollte?“
„Ich bin in der glücklichen Lage, seit langem mit Max befreundet zu sein, aber auch mit seinem Vater Jos und Manager Raymond.”
,,Und eine solche Freundschaft entwickelt sich, weil man immer ehrlich ist und das aufgebaute Vertrauen nie verrät.”
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,,Aber ich glaube nicht, dass das im Moment ausreicht, um Verstappen direkt mit einem Formel-1-Cockpit bei Audi in Verbindung zu bringen.“
Jonathan Wheatley mit Max Verstappen und Sergio Perez - Foto: Red Bull Content Pool
Jonathan Wheatley mit Max Verstappen und Sergio Perez - Foto: Red Bull Content Pool
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Wheatley will Verstappen zu Audi holen

Mit der Vorstellung des R26-Konzeptwagens hat Audi sein Formel-1-Projekt offiziell präsentiert. Der deutsche Hersteller hat Sauber vollständig übernommen, baut unter dem neuen Reglement für 2026 einen eigenen Motor und wird mit Nico Hülkenberg und Bortoleto als Fahrerduo an den Start gehen.
Bei der Präsentation machte Audi seine ehrgeizigen Ziele bereits deutlich: Bis 2030 möchte das Team um den WM-Titel kämpfen. „Wir wollen mit Teams wie McLaren, Mercedes, Ferrari und Red Bull kämpfen,“ sagt Wheatley. „Sie sind schon lange dabei, haben viel Erfolg gehabt und sehr gute Leute in ihren Organisationen. Ich sage nicht, dass wir das nicht haben, aber wir müssen dieses Niveau noch erreichen.“
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