Oscar Piastri reist mit einer Statistik nach Interlagos, die nicht gerade für ihn spricht. Der australische Fahrer hat an den beiden Brasilien-Wochenenden, an denen er 2023 und 2024 teilgenommen hat, weder im Qualifying noch im Rennen je besser als auf Platz acht abgeschlossen.
2023 kam er im Qualifying nicht über Platz zehn hinaus und beendete das Rennen nach einem Zwischenfall in der ersten Runde auf Rang 14 – trotz roter Flagge eine Runde hinter dem restlichen Feld.
2024 qualifizierte er sich als Achter, während sein Teamkollege die Pole holte. Im Rennen lief es kaum besser: Er kam bei starkem Regen genau dort ins Ziel, wo er gestartet war.
Im Sprint glänzte Piastri hingegen mehr: Er fuhr im vergangenen Jahr die schnellste Zeit knapp vor seinem Teamkollegen, musste im Sprintrennen jedoch nach einer teaminternen Positionsanweisung mit Platz zwei vorliebnehmen.
Oscar Piastri - Foto: Race Pictures
Palmer macht einen weiteren negativen Trend bei Piastri aus
In Mexiko lag Piastri im Qualifying volle sechs Zehntel und eine Hälfte hinter seinem Teamkollegen, der die Pole holte und seine Überlegenheit im Rennen bestätigte, indem er mit dem größten Vorsprung der Saison gewann.
Die Aufholjagd des Australiers, der sich zwar um ein paar Positionen verbesserte, endete auf Platz fünf – er fand keinen Weg an Oliver Bearman vorbei. Mit den in Mexiko verlorenen Punkten liegt Piastri in der Meisterschaft nun einen Zähler zurück, nachdem er fast die gesamte Saison über die Führung innegehabt hatte.
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