Das ist die vorläufige F1-Startaufstellung für 2023 | Sechs Plätze sind noch frei

11:05, 01 Aug 2022
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Mit dem Rücktritt von Sebastian Vettel ist in der Formel 1 ein Spiel mit den Stühlen in Gang gesetzt worden. Fernando Alonso wird die Nachfolge des Deutschen bei Aston Martin antreten, wodurch sich Chancen für die Junioren bei Alpine ergeben, und im weiteren Verlauf werden sich weitere Duelle um die letzten Plätze in der Startaufstellung für 2023 ergeben. So sieht die Startaufstellung für das nächste Jahr aus, basierend auf den Verträgen, die zwischen Fahrern und Teams unterzeichnet wurden.

Red Bull Racing

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Ferrari

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Mercedes

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McLaren

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AlphaTauri

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Alfa Romeo

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Aston Martin

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Alpine

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Haas

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Williams

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Nach den unterzeichneten Verträgen zu urteilen, gibt es nicht weniger als sechs freie Plätze für 2023. Es ist wahrscheinlich, dass Guanyu Zhou seinen Vertrag bei Alfa Romeo verlängern wird, ebenso wie Alexander Albon. Die Fahrer enttäuschen nicht. Für Nicholas Latifi, Yuki Tsunoda und Mick Schumacher scheint die Zukunft ungewisser zu sein und in den Gerüchten über Fahrerwechsel werden ihre Namen häufiger genannt. Es besteht die Möglichkeit einer gewissen Rotation zwischen den verfügbaren Plätzen, aber auch aufstrebende Talente klopfen an die Tür. Oscar Piastri erhebt Anspruch auf den Alpine F1-Sitz und Nyck de Vries ist ebenfalls ein Anwärter auf den Williams-Sitz, so dass nicht genug Platz für die fünf genannten Fahrer bleibt, bei denen die größte Unsicherheit herrscht. Außerdem sollte man bedenken, dass es immer wieder unerwartete Außenseiter bei den Juniorteams gibt.
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