Alle 20 Fahrer gingen am Sonntagnachmittag auf die Strecke, obwohl die Hälfte von ihnen nicht selbst fuhr – und das sorgte für einige wilde Momente.
Vor dem Großen Preis von Brasilien stiegen die Fahrer in sogenannte „Kit Cars“ und jagten die Maschinen rund um Interlagos – als Ersatz für die traditionellere Fahrerparade, bei der LKWs alle 20 Piloten für die Fans um den Kurs fahren.
Für Lokalheld
Gabriel Bortoleto lief dieser Ausflug – ebenso wie mehrere seiner Sessions in Interlagos – allerdings nicht nach Plan: Dem brasilianischen Talent blieb das Auto auf der langen Geraden vor Kurve 4 liegen.
Ein ähnliches Schicksal ereilte
George Russell und seinen Teamkollegen Andrea Kimi Antonelli, die ihr Kit Car aufgeben mussten. Glücklicherweise gelang es beiden, zurück auf das Grid zu kommen: Russell bekam eine Mitfahrgelegenheit im Red-Bull-Fahrerauto, mit
Max Verstappen auf der einen Seite, während Yuki Tsunoda am Steuer saß.
Nach der absolvierten, durchaus spaßig aussehenden Runde sagte Russell: „Oh, das war eine unangenehme Erfahrung. [Das] Auto ist liegengeblieben, ihr habt uns mitgenommen, aber wir haben uns festgehalten, als ginge es um unser Leben.“
Mit Blick auf das Rennen sagte Russell: „Ja, ich freue mich darauf. Ich denke, es wird ein interessantes Rennen. Offensichtlich müssen wir auch beim Wetter abwarten und sehen.“
Verstappen trotzt kühn allen Widrigkeiten
Da der Große Preis von Brasilien potenziell entweder Sprungbrett oder Stolperstein für Verstappens Titelambitionen ist – derzeit deutet vieles auf Letzteres hin – zeigt der Niederländer
weiterhin Biss und Willen, um beim Großen Preis von São Paulo das bestmögliche Ergebnis mitzunehmen.
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